Die Winter-Ruhe-Oase oder „Wo die Energien fließen“

Eine nicht alltägliche Familie - Teil 52

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Die Winter-Ruhe-Oase oder „Wo die Energien fließen“

Die Winter-Ruhe-Oase oder „Wo die Energien fließen“

Grauhaariger

"Eine nicht alltägliche Familie“ ist die dritte Staffel der Geschichten um die Pilotin Olivia Andersson. Aufbauend auf „Eine nicht alltägliche Beziehung“ und "Eine nicht alltägliche Ehe".

Es befindet sich auf der linken Seite.“ Sie folgten dem Wegweiser und nach ein paar Metern fanden sie einen freien Besucherparkplatz.
Olivia und Martin stiegen aus dem Wagen aus und streckten sich genüsslich, auch wenn die Fahrt nicht einmal ganz zwei Stunden gedauert hat. Sie nahmen ihre Rucksäcke, welche sie auf Anraten von Caro anstelle eines Koffers mitgenommen hatten, aus dem Kofferraum und begaben sich zum Treffpunkt, wo bereits einige Leute warteten.
Eine Führerin begrüßte sie ganz herzlich: „Guten Tag, mein Name ist Magdalena Abplanalp, aber ihr könnt mich Leni nennen und ich bin eure Begleiterin für die Erlebnisanreise zum Grimsel Hospiz.“ Anschließend kontrollierte sie anhand der Gästeliste die Buchungen und Gutscheine und wandte sich an die wartende Gruppe.
„Also nochmals herzlich willkommen im Namen der KWO, der Kraftwerke Oberhasli AG, zu ihrem Erlebnis in der Winter-Ruhe-Oase im Hotel Grimsel Hospiz. Wir werden in knapp 10 Minuten unsere Reise beginnen. Das Postauto führt uns dann zu den Kraftwerken in der Handegg, dann geht es weiter mit der Seilbahn bis zur Gerstenegg. Von dort fahren wir dann durch den Versorgungsstollen bis zum Kraftwerk Grimsel 1 und die letzte Etappe geht es dann noch mit der Hospizbahn bis zum Grimsel Hospiz. Wenn sie Fragen haben, wenden sie sich ungeniert an mich.“

*****

Olivia und Martin sahen sich erstaunt an, hatten sie doch keine Ahnung, was auf sie zukam. Auf Wunsch von Caro und Schäni hatten sie darauf verzichtet, im Internet nach „Grimselwelt“ zu suchen und sich vorab zu informieren. Schon nach wenigen Minuten traf das gelbe „Postauto“ ein und die wartende Gruppe wurde gebeten einzusteigen.
Die Fahrt führte sie vom Dorf weg und kurz darauf stieg die Straße an weiter in die Berge. Schon bald war die Landschaft durchgehend mit Schnee bedeckt und die Schneeberge entlang der Straße wurden höher.

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