Die Achtzehnjährige kannte so etwas nicht, was Margot gleich erkannt hatte. Sie versetzte dem unartigen Mädel weitere Hiebe, die Manu nicht ganz so ruhig empfing. Beim fünften Schlag entfuhr ihr ein „Aua“, auf das ein flehendes „Bitte nicht mehr hauen, mein Popo tut so weh!“ folgte. Manu meinte, es nicht mehr aushalten zu können.
<Na also, es geht ja doch etwas höflicher!> stellte Maggie mit einem Lächeln fest. Sie haute dem zappelnden Mädchen gründlich den Hintern aus, wobei sie Manuelas Beine zwischen ihren kräftigen Schenkeln einklemmte. Manu merkte bald, dass es kein Entrinnen gab, und dass ihre junge Lehrerin das Handwerk der Popoversohlerei bestens verstand. Manu jammerte nun lautstark, was Maggie als ersten Erziehungserfolg wertete. Der Tonfall des Mädels klang deutlich friedlicher, als ihr Po brannte.
„Bitte Frl. Majewski, ich hab genug. Will von jetzt an auch ganz brav sein. Bitte nicht mehr hauen!“
In diesem Moment spürte Manuela, eine fremde Hand in ihrem Slip. Jetzt staunte die gesamte Klasse, als Margot Manus Unterhose auf Schenkelhöhe zog. Manuela schämte sich entsetzlich. Diese gerade Mal acht, neun Jahre ältere Lehrerin hantierte auf ihrem blanken Popo herum, als wäre sie ein ungezogenes Gör. Genau dieses sah Margot auch in dem zappelnden Fratz, den sie nun über ihrem Schoß versohlte. Manus hübscher Po zeigte schon eine deutliche Röte, die Margot nun intensivieren wollte. Hedwig hatte ihr eingeimpft, dass dieser Povoll eine Demonstration sein musste, die den anderen Mädeln als Lektion dienen sollte. Maggie fand es aber auch etwas schade, da sie ja genau so eine Situation vermeiden wollte. So brauchte sich Manuela nicht zu wundern, als sie es nun auch noch mit dem Sportschuh bekam. Maggie versohlte sie nach Strich und Faden, wobei Manu auch ziemlich viel Theater machte. Es war ja klar, dass ihr Popo empfindlich war, aber Manu schrie, als wäre sie über offener Flamme gebraten worden.
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