Margots Handschrift verwandelte den vorlauten Teenager in ein heulendes, kleines Mädchen, dem endlich einmal der Po versohlt wurde.
Manu hatte es ja noch nie auf den Blanken gekriegt, weshalb es ihr um den Popo herum ziemlich warm wurde. Die knallroten Backen hüpften auf und ab, als tanzten sie zum Takt, den der Turnschuh vorgab. Margot sorgte dafür, dass die Mädchen Respekt bekamen und eine solche Strafe fürchteten.
Die gesamte 11 b starrte gebannt auf dieses Spektakel, das man bis auf die Flure hören konnte. Stefan vernahm es sogar in seinem Klassenzimmer, wo er gerade die Abschlussklasse in Mathe unterrichtete. Die Mädchen schauten sich vielsagend an, als diese vertrauten Töne erklangen. Stefan sah zu Agnes Moor, die seinem Blick auswich. Der hochrote kopf der Klassenbesten bewies, dass sie genau wusste, was da in der elften Klasse vorging. Manuela bekam also den nackten Popo verhauen!
Manu erfuhr etwas Merkwürdiges, das sie zutiefst verunsicherte. Als sie so hilflos über Margots Knien lag, schlich sich ein Gedanke in ihren Kopf. Hatte sie diese Tracht Prügel vielleicht doch verdient? Manu biss auf die Zähne, weil sie sich nicht noch mehr blamieren wollte. Ihr Trotz löste sich langsam, was an dem heißer werdenden Podex lag. Margot kannte dieses Geheimnis, da sie es am eigenen Popo gespürt hatte. Maggie fand dann auch, dass es nun reichen musste. Manuelas schönes Hinterteil sah nicht nur sehr mitgenommen aus, es musste seiner Besitzerin auch ziemlich weh tun.
Zu einer vernünftigen Abreibung gehört aber das Eckestehen, was nun auch Manu erfuhr. Maggie tätschelte sanft den versohlten Hintern, während sie dem schniefenden Mädchen gut zuredete.
„Ich habe dir nicht gerne den Popo verhauen, Manuela! Erst als es nicht mehr anders ging, hab ich dich übers Knie gelegt. In Zukunft werde ich nicht mehr so lange warten! Gib also acht, dass du nicht erneut in diese peinliche Lage gerätst.
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