Sie wollte Fotos? Sie sollte Fotos bekommen!
Ich schloss die Augen und begann trotzig, mir den Schwanz zu massieren. Schließlich mochte ich es sonst doch auch, mich selbst zu befriedigen und meine Partnerin dabei zuschauen zu lassen. Ich hatte doch diese exhibitionistische Ader und zog Lustgewinn daraus, beobachtet zu werden dabei. Warum nicht jetzt?!
Und es funktionierte. Nach wenigen Augenblick hatte ich eine Erektion, die sich endlich sehen lassen konnte.
Christine schien zufrieden zu sein. Sie lächelte hinter ihrer Kamera. Und sie machte ein Bild nach dem anderen.
Nach einer Weile begann sie, mir Anweisungen zu geben: „Jetzt nimm die Hand weg! Er steht doch von alleine!„ Und wieder drückte sie auf den Auslöser. So ging es eine Weile. Ich wurde langsam lockerer, und das Ganze begann sogar, mir Spaß zu machen. Ganz selbstverständlich griff ich zwischendurch nach meinem Schwanz und sorgte dafür, dass meine Erektion erhalten blieb. Wir unterhielten uns dabei, sie machte ihre Bilder, und mir kam es so vor, als wäre längst nicht mehr nur ich es, den dieses außergewöhnliche Spiel erregte.
Ich irrte mich nicht.
Plötzlich nahm Christine ihre Kamera vom Hals, montierte sie auf ein Stativ und brachte dieses in einigem Abstand zum Bett in Position. Durch den Sucher peilte sie die Stelle an, an der ich noch immer lag und mein bestes Stück präsentierte. Dann drückte sie auf einen der vielen Knöpfe an der Kamera, woraufhin ein leises Summen den Raum erfüllte.
„Ein Selbstauslöser„, dachte ich noch – dann war sie auch schon bei mir. Über mir. Zog sich ihr Kleid über die Schenkel hoch – sie trug keinen Slip; hatte sie das alles genau so geplant?!? – und zeigte mir ihre süße, kleine, feucht glänzende Pflaume.
Ein Griff, eine schnelle Bewegung des Unterkörpers, und mein bestes Stück verschwand tief in ihrem Schoß.
In diesem Augenblick löste die Kamera aus, gleich mehrfach nacheinander. Christine fand ihren eigenen, sich schnell steigernden Rhythmus, meine, in der letzten Stunde langsam aufgebaute Erregung, trieb einem fulminanten Höhepunkt entgegen: ein paar Bewegungen ihrer-, ein paar Stöße meinerseits, und ich ergoss mich in ihren Schoß ...
III.
Sie war natürlich noch nicht gekommen. Aber das machte nichts. Wir liebten uns – mit Unterbrechungen – die halbe Nacht, und holten ausgiebig nach, was beim ersten Mal zu kurz gekommen war.
Zwischendurch zeigte sie mir ihre privaten Fotoalben. Unglaublich, wie unterschiedlich – und einzigartig – das männliche Geschlechtsteil ist! Meine Begeisterung dafür hielt sich freilich in Grenzen, als ich mir vorstellte, dass sie ... Aber egal! Dies war meine Nacht! Und wenn Christine nicht so gewesen wäre, wie sie nun einmal war, wäre ich um eine wirklich außergewöhnliche Erfahrung ärmer ...
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