Er streckte die Hand aus und schob sie vorsichtig unter die Bluse, um nach ihrer weichen Brustwarze zu tasten.
Als die Frau schwach aufstöhnte, zog er schnell die Hand zurück und legte sie gegen ihre Wange.
"Wachen Sie auf!" sagte er, während ihr Atem immer schneller ging.
Sie stöhnte erneut, dann kniff sie die Augen fester zusammen und öffnete sie schließlich blinzelnd.
"Was ist ... wo bin ich?" ächzte sie.
"Keine Panik!" sagte Richard. "Es ist alles in Ordnung. Der Kerl ist geflüchtet, als er mich gesehen hat."
"Alles in Ordnung?" wiederholte sie zweifelnd, während sie Richard den Kopf zuwandte. Sie stemmte sich hoch, schwang die Beine von der Bank und setzte sich auf.
"Autsch!" rief sie und hielt sich schwankend den Schädel. Richard setzte sich neben sie auf die Bank und hielt sie an den Schultern fest.
"Ach du Scheiße!" fluchte sie, als sie in ihren nackten Schoß blickte. "Jetzt erinnere ich mich wieder."
"Soll ich einen Arzt rufen?" fragte Richard.
"Nein, ich glaube nicht", erwiderte sie mit einem schmerzvollem Lächeln. "Mein Kopf tut weh, aber sonst scheint wirklich alles in Ordnung zu sein." Sie preßte die Schenkel zusammen. "Und meine Muschi brennt." Sie griff zwischen ihre Beine, tastete mit den Fingern und hob dann die Hand ans Gesicht, um daran zu schnuppern. "Anscheinend hat der Kerl mich vergewaltigt, während ich bewußtlos war", sagte sie.
"Es tut mir leid, daß ich nicht früher eingreifen konnte", sagte Richard bedauernd. "Vielleicht war es ganz gut, daß Sie nichts davon mitbekommen haben."
"Meinen Sie, dadurch wird die Vorstellung erträglicher?" fragte sie.
"Entschuldigung", sagte Richard geknickt. "Ich wollte nicht zynisch werden."
"Schon gut. Ich hab’s ja überlebt." Sie faßte sich wieder an den Kopf. "Trotzdem hätte er nicht so brutal vorgehen müssen."
Richard nickte. "Soll ich Ihnen ein Taxi rufen? Ich wohne übrigens ganz in der Nähe.
Die Gelegenheit
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