Dienstreise - (Kleines Extra nebenbei II)

Peep - Das Haus der 80 Augen

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Dienstreise - (Kleines Extra nebenbei II)

Dienstreise - (Kleines Extra nebenbei II)

Reinhard Baer

Ich folgte etwas später.

Auf dem Gang holte ich sie ein. Vom Kerl war nichts mehr zu sehen. „Was bist du doch für eine kleine geile Schlampe, Respekt! Und jetzt ab ins Hotel. Deine Löcher warten bestimmt schon auf mich.“ Regine tat in diesem Moment nicht mal so, als ob sie empört wäre.

Endspiel im Hotel

Zurück im Hotel musste sie sich sofort ausziehen. Sie hatte inzwischen ins Spiel zurückgefunden und beschimpfte mich dabei fortwährend: „Du bist so eine Sau, was ist mit dir eigentlich nicht in Ordnung? Ich habe mich gefühlt wie eine Nutte … und das Ding war so groß … und was der da abgesamt hat, … bestimmt der Schlonz von drei Wochen …“ Ich musste innerlich grinsen. War das Ausdruck von Empörung oder Geilheit? Ich beschloss, dass es wohl eine Mischung aus beidem wäre.

Sagen tat ich aber: „Halt deinen Blasmund, Flittchen, sonst stecke ich dir da was rein und dann ist Schluß mit dem Gezeter!“

Ich hatte mir dolle Ideen ausgedacht, was ich alles mit ihr veranstalten wollte. Aber dieses latente, sich schon über den ganzen Abend hinziehende, Vorspiel hatte mich mindestens bereits genauso geil gemacht wie sie. Ich musste sie nicht mal mehr anweisen, meinen Schwanz steif zu blasen, den konnte sie schon prall aus meiner Hose angeln. Und so befahl ich ihr nur:

„Leg dich auf den Rücken, zieh die Oberschenkel an, spreiz die Beine. Zeig mir deine Geilheit!“
Ich betrachtete ihre Möse, die schon feucht glänzend auf die Erlösung und den Spannungsabbau wartete und kam einfach über sie, in der guten alten Missionarsstellung. Ich war plötzlich gar nicht mehr begierig darauf, alles Mögliche, alle Stellungen auszuprobieren. Nein, dafür war sicher ein andermal noch Gelegenheit genug. Ich war sicher, wir würden uns wieder sehen. Ich beließ es einfach dabei, sie ziemlich herzlos zu rammeln und genoss ihr Quicken und Stöhnen.

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