Dienstreise - (Kleines Extra nebenbei II)

Peep - Das Haus der 80 Augen

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Dienstreise - (Kleines Extra nebenbei II)

Dienstreise - (Kleines Extra nebenbei II)

Reinhard Baer

“ Ich griff nach ihren Händen, die rechte ruhte schleimig wie sie war in meiner linken. „Wir wollen es nicht übertreiben, nicht wahr! Du sollst mich befriedigen und nicht dich selbst!“

Wir saßen noch ein Weilchen bei Dessert und einem Glas Rotwein in dem Lokal. Dann ordnete ich den kurzen Rückweg ins Hotel an. Vermutlich rechnete Regine jetzt damit, dass ich sie nun „benutzen“ wollte, aber das war nicht der Fall. Ich hatte mir zum weiteren „Vorspiel“ noch etwas einfallen lassen. So befahl ich nur: „Pack Dir Badesachen, Latschen, Morgenmantel usw. ein. Wir gehen in die Saunalandschaft.“

In der Sauna

Ich rief ein Taxi und schon gegen 19.30 Uhr waren wir in einem bekannten Spaßbad mit angeschlossener großer Saunalandschaft. Nach dem Ausziehen warfen wir uns Bademäntel über und waren startklar. „Und nun ...?“, fragte Regine.

„Und nun“, entgegnete ich „machen wir Folgendes ... Du gehst Saunen, ruhst dich auf der Liege aus, … was auch immer ... Dabei suchst du nach einem Kerl, der gafft, so einem Spanner halt, der eigentlich nur zum Muschigucken hier ist. Wenn du einen ausfindig gemacht hast, machst du ihm unauffällig eine kleine Privatshow. Dann lockst du ihn in eine einsame Ecke und holst ihm, wie eine gute Hure - einen runter.“ –

„Perverse Sau - Das kannst du vergessen, das mache ich nicht“, zischte Regine.
„Oh, ich hoffe, ich habe im Hotel die Zimmertür richtig hinter uns zugezogen, nicht das noch einer die Fotos auf dem Bett findet, die ich da liegengelassen habe“, sagte ich, darauf bedacht, besorgt zu klingen.

„Du bist ein Schwein!“
„Ja, aber wiederhole das doch nicht immer. Kann ich nicht mal ein gemeiner Schuft sein, oder ’ne perverse Sau? Das wird sonst langweilig. Und jetzt genug gelabert, mach los, damit es nicht so spät wird. Ich will nachher im Hotel noch deine Körperöffnungen benutzen – und zwar alle! Ich bleibe immer in deiner Nähe, aber ich ‚kenne‘ dich nicht!“

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