Die Rasur

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Die Rasur

Die Rasur

Lilly

So versank ich in halbe Ohnmacht, als die Klinge scharf an meine Lippen vorbei schlich, die Höhle bebete vor Erregung und öffnete ihre Forte. Doch sie wurden augenblicklich geschlossen.
Der weiße Schnee fiel in eine Wanne mit Wasser, unter im kam der Frühling empor, nackt, unschuldig und verletzlich.
Tief lag ich in Trance und bewegte mich nicht, er wusch die Reste sanft hinweg.
Seine Hände ölten mich ein, durch die kreisende Bewegung öffneten sich wider meine Lippen.
Pochend und bebend vor Erregung hob ich mein Becken ihm entgegen, damit endlich seine Zunge ihren Weg fand. Doch vergebens, die Qual des Warten auf Erlösung zog sich hin. Gierig streichelten seine Hände meinen Körper, fest und roh röteten sie meine Haut. Ohne Vorwarnung leckte seine Zunge sein nacktes Werk,
ab und zu tauchte tief hinab und kitzelte meine Perle.
Mein Stöhnen wurde immer lauter und er gab mir Sekt aus seinem Mund, schnell leckte er die Tropfen von meinen Lippen. Keine Hoffen auf Kühlung.
Sein Körper bewegte sich rasch über mich hinweg und ich spürte bei jeder Berührung sein steifen, starken Penis, der seine Wanderung noch nicht angetreten hatte. Immer wieder streckte ich meinen nackten Hügel ihm entgegen und bot der Lanze endlich Eintritt. Meine rote Höhle tropfte und war weit gespreizt, als sich endlich seine heiße, steife Lanzenspitze tief in mich hinein bohrte. Laut schrie ich vor Lust.
Heftig nahm er mich, wild und voller angestauter Kraft stieß er seine Lanze immer und immer wieder in mich hinein.
Nackt und ohne Wiederstand der Haare spürte ich seine Hoden an meiner Haut, ich wurde fast wahnsinnig vor Lust und packte wild seinen Po.
Seine Finger umkreisten immer wieder meinen Venushügel und das Finale kündigten sich schon wie Starkstrom in meinem Becken an.
Laut schrie ich seinen Namen und zuckte heftig unter seiner Hand und auch er ergoss sich laut stöhnend in meinem noch zuckenden Leib.
Vollkommen erschöpft lagen wir ineinander und küssten uns sanft die trockenen Lippen. Gekonnt nahm er einen großen Schluck Sekt in seinen Mund und schenkte mir seinen Inhalt.
Entspannt und kraftlos schliefen wir ein.

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