Die Wahl des Mr. Mann - Runde 2

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Die Wahl des Mr. Mann - Runde 2

Die Wahl des Mr. Mann - Runde 2

Helsant

Gabriela, Anna und Veronika hatten auf den heißen Stühlen Platz genommen. So benannt, weil die bequemen Sitzgelegenheiten eigens für den Auftakt der zweiten Runde der Wahl zum Mr. Mann konstruiert worden waren. Die Frauen konnten sich darauf perfekt entspannen, halb zurückgelehnt allen Empfindungen nachspüren und sie bis zum Letzten auskosten. Das Besondere an den Stühlen war der "Schwalbenschwanz": Die Fußstütze ließ den Raum zwischen den Beinen frei, sodass die Kandidaten sich leicht dem Ort ihrer Prüfung nähern konnten - auf Knien, selbstverständlich.
12 prächtige Kerle hatte den Aufstieg in die zweite Runde geschafft. Nach einem Tag Erholung, um wieder zu Saft und Kraft zu kommen, warteten sie nun schon ungeduldig auf ihren Einsatz.
Die ersten drei traten vor. Man hatte ihnen die Hände auf den Rücken gebunden, denn in dieser Phase war das alleinige, unverfälschte Zungenspiel gefragt. Dennoch waren die Männer vollkommen nackt, schon um in ihnen keine dominanten Gefühle entstehen zu lassen - schließlich wurde ihnen gestattet, am Allerheiligsten ihrer Jurorinnen zu kosten.
Die drei rutschten also auf Knien zwischen die Beine der Frauen, beugten ihre Köpfe und machten sich mit Feuereifer ans Werk. Der jedoch nicht goutiert wurde - unisono stießen Gabriela, Anna und Veronika die Schlecker nach wenigen Sekunden von sich. "Viel zu fest und viel zu schnell", kommentierte Gabriela. Doch die Chance war bereits vertan - bei ihrem ersten Antreten würden die Kandidaten 1, 2 und 3 mit einer schlechten Bewertung rechnen müssen.
Die nächsten drei Männer machten sich daran, den Platz ihrer gescheiterten Vorgänger einzunehmen. Gewarnt, wie sie waren, ließen sie Vorsicht walten und schleckten behutsam die Lustzentren der Damen. Die Bewertung fiel dennoch nicht berauschend aus - im Schnitt erhielten sie nach ihrem zweiminütigen Auftritt nur eine 5 von 10.
Zwei der drei folgenden Wahlmänner blickten recht verunsichert drein - was wollten die Frauen nur? Wie konnte mann ihren hohen Ansprüchen nur gerecht werden? Hätten sie nur die Chance gehabt, dem Blonden genauer über die Schulter zu schauen. Er machte seine Sache offenbar ausgezeichnet, denn Veronika ließ bald gestöhnte Seufzer der Lust hören und wand sich vor Erregung.
Der Blonde hatte es wirklich heraußen. Sein Geheimrezept war einfach: Er ließ sich Zeit. Zuerst machte er einmal gar nichts - kniete nur vor dem Tor zur Lust, den Blick unverwandt darauf gerichtet, atmete dessen animalischen Geruch ein, studierte die Formen. Dann begann er, Veronika rund um die Schamlippen und an den Schenkeln zärtlich zu küssen. Umrundete mit seine Küssen ein ums andere Mal die Vulva seiner Jurorin, bis diese ihn leise stöhnend an den Haaren packte und zwang, endlich ins Zentrum vorzudringen. Dort setzte er allerdings seine Verzögerungstaktik fort, bedeckte die rotglänzende Spalte mit Küssen, drückte nur seine Lippen ganz leicht auf die Klitoris. Dann endlich streckte er unendlich vorsichtig seine Zunge aus, fuhr die Innenseiten der Schamlippen entlang und legte sie schließlich flach und leicht auf den Kitzler. Mit minimalen Bewegungen erzeugte er in Veronika unglaubliche Sensationen. Tatsächlich konnte sie es kaum glauben, als die Zeit viel zu früh um war und sie ihre Bewertung abgeben sollte.
"Fan-tas-tisch", brachte sie schließlich zu Wege, und mit einem glänzenden Blick auf den zwischen ihren Beinen knienden Blonden vergab sie die erste Höchstnote des Tages: "10; die hat sich der Junge wirklich verdient."
Im Interesse der Frauen gab der Blonde einiges von seiner Erfahrung an seine Mitbewerber weiter, sodass das Niveau der Veranstaltung stark stieg. Der Blonde blieb jedoch unerreicht - er schaffte es noch dreimal, seine jeweiligen Jurorinnen in wenigen Augenblicken in Ekstase zu versetzen. Einer seiner Tricks bestand darin, die Zungenspitze an die Klitoris anzulegen und in zartester Berührung um sie kreisen zu lassen. Ein anderer, an dem Lustnippel zu saugen wie an einer Brust, nur weitaus sanfter. Rein-raus, rein-raus rutscht dabei der Kitzler - er wird quasi zum Penis, der in den Mund des Mannes fickt.
Der Blonde wurde überlegener Tagessieger; noch aber war nichts entschieden - die fünf nächstbesten Männer stiegen ebenfalls in die Finalrunde auf. Und dort würden die Karten noch einmal gänzlich neu gemischt.

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