Die Wiese

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Die Wiese

Die Wiese

Rayenne Phillips

Marco saß auf der leichten Anhöhe im Gras und kaute nachdenklich auf einem Grashalm, den er zwischen den Fingern drehte. Der Wind zerzauste sein weizenblondes Haar und war eine willkommene Abwechslung bei der sommerlichen Hitze.
Seine braune Hannoveranerstute Melisande graste ganz in seiner Nähe und schnaubte hin und wieder vor sich hin. Seine Gedanken drehten sich um sein neues Buch, er sammelte noch Ideen um diese dann zu Papier zu bringen.
Ein lauter Hilfeschrei riss ihn aus seinen Gedanken und ließ ihn alarmiert aufblicken. Einige Meter von ihm entfernt preschte ein weißes Pferd vorbei, dessen Reiterin hilflos im Sattel hing und abzurutschen drohte.
Schnell sprang Marco auf, schwang sich auf Melisande und folgte der Reiterin. Alles was er erkennen konnte, waren sehr lange, lockige, braune Haare und eine schlanke Figur in Reithosen. Es kam selten vor das sich jemand in diese ruhige, abgeschiedene Gegend verirrte und um so mehr verwunderte es ihn, das es eine Frau auf einem Pferd war.
Er kam der Reiterin immer näher und gab seiner Stute die Sporen um sie noch mehr anzutreiben. Plötzlich scherte der weiße Hengst aus und warf die Frau ab, die regungslos am Boden liegen blieb.
Marco brachte Melisande zum stehen, sprang aus dem Sattel und kniete neben der Frau nieder. Vorsichtig drehte er sie auf den Rücken und war sofort von ihrem Gesicht fasziniert.
Er hatte selten ein so wunderschönes, feines Gesicht gesehen. Leicht gebräunt von der Sonne,
harmonierte es perfekt mit ihren langen Haaren, die weichen, vollen Lippen erweckten in ihm gleich den Wunsch sie zu küssen und er strich leicht die Strähnen aus ihrem Gesicht.
Marco rüttelte sie leicht und kurz darauf blickten ihn zwei tiefbraune Augen verwundert an. Es verschlug ihm den Atem und er konnte die Augen nicht von ihr abwenden.
„Haben sie sich verletzt, tut ihnen etwas weh“?
„Nein, es ist nicht so schlimm, ich war nur einen Moment benommen“, erwiderte sie mit einer derart sanften Stimme, das es ihm heiß und kalt den Rücken herunter lief.
„Ist wirklich alles in Ordnung? Was ist denn passiert?“
„Ich weiß es nicht genau, Thunder ist plötzlich losgejagt und da ich noch nicht so lange reite, habe ich keine Möglichkeit gefunden ihn zu stoppen.“, sie wies mit der Hand auf ihren Hengst, der inzwischen friedlich neben Melisande graste.
Vorsichtig erhob sie ihren Oberkörper und setze sich auf. Mit den Händen tastete sie ihre Beine und Arme ab und lächelte:
„Es scheint alles heil zu sein, danke das sie mir gefolgt sind. Ich heiße übrigens Sanna.“
Marco nannte seinen Namen und reichte ihr die Hand.
Ihr Blick hielt seinen gefangen und Marco spürte wie sich etwas in ihm regte, er hatte nur den Wunsch in ihr volles Haar zu greifen und sie zu küssen.
Gebannt blickte Sanna in seine blauen Augen und beugte sich unwillkürlich ein wenig vor, befeuchtete mit der Zungenspitze ihre Lippen und strich sich die Haarsträhnen aus dem Gesicht, die der Wind dort drapiert hatte.
Er schob seine Hand in ihren Nacken und glitt damit durch ihre Haare, sie waren wundevoll weich und seine Finger glitten mühelos hindurch um sie fest zu umschließen und ihren Kopf ein wenig nach hinten zu ziehen.

Sanna atmete tief ein, öffnete leicht ihre Lippen in der Erwartung seinen Mund auf ihrem zu spüren. Sie schloss die Augen und fühlte gleich darauf seine warmen, weichen Lippen, die sanft ihren Mund umschlossen. Vorsichtig schob sie ihre Zungenspitze vor um seiner entgegen zu kommen und eröffnete damit einen leidenschaftlichen Kuß. Seine Lippen wanderten über ihre Wange, hinunter zum Kinn auf die andere Wange, bis hin zu der
empfindlichen Haut an ihrem Ohr. Sanft begann er an ihrem Ohrläppchen zu knabbern und strich mit der anderen Hand ihr Haar zurück. Seine Zunge sog eine feuchte Spur über ihren Hals und wanderte schließlich wieder zu ihrem Ohr. Ausdauernd und quälend langsam küßte Marco ihr ganzes Gesicht, die geschlossenen Augenlider, ihre Stirn und die Nasenspitze, auf der ein leicht Sommersprossen bemerkte.
Sanna ließ sich ins das Gras zurückfallen und zog Marco mit sich, der sich auf einem Ellenbogen abstützte. Er ließ ihre Haare los und glitt mit den Fingerspitzen über den tiefen Ausschnitt ihrer Bluse, der sich heftig hob und senkte.
Sanna begann ihre Knöpfe zu öffnen und offenbarte ihm ihre festen, prallen Brüste, die sich gegen den Spitzenstoff drängten. Als sie alle Knöpfe geöffnet hatte sah Marco, das sie keinen BH trug wie er zunächst angenommen hatte, sondern einen Body, der ihren ganzen Oberköper in leicht durchsichtige Spitze hüllte.
Rasch half er Sanna aus den Ärmeln und beugte sich über sie um mit seinem Mund ihren Körper zu erkunden. Zärtlich umschloss er die Brustspitze durch den Stoff und begann heftig daran zu saugen, während seine Hand die pralle Brust massierte. Es war ihm selten passiert, das seine großen, schlanken Hände nicht ausreichten um eine weibliche Brust zu umschließen, aber bei Sanna war es der Fall.
Aufstöhnend hob Sanna ihm den Oberkörper entgegen und forderte ihn auf weiterzumachen. Marco wechselte zu ihrer anderen Brust und benetzte auch dort die Spitze in dem er sie mit dem Mund umschloß.
Ihre Hände glitten unter seinen Sweatshirt und ertasteten seine nackte, warme Haut. Sanft strich sie über seine Brust und zwirbelte vorsichtig einer seiner Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger.
Marco bis die Zähne aufeinander und zog ihre Hand zurück, ihre Hände brannten wie Feuer auf seiner Haut und gaben ihm das Gefühl zu verbrennen wenn er sie nicht stoppte. Er wollte sich Zeit lassen und ihren Körper genau erkunden. Er kniete sich rittlings über sie und schob ihre Arme über ihren Kopf. Marco senkte seinen Unterkörper und berührte ihren Schoß, der sofort auf ihn reagierte.
Er öffnete den Knopf an ihrer Hose und befreite sie von dem störenden Kleidungsstücken, bis sie nur noch in ihrem Body vor ihm lag. Wild spreizte er ihr Schenkel, kniete sich dazwischen und schob seine Hände unter ihren Po um diesen leicht anzuheben. Heftig senkte er seinen Kopf und erkundete mit dem Mund ihre intimste Stelle durch den Stoff.
Als Marco ihre Feuchtigkeit durch den Spitzenstoff schmeckte reagierte seine Männlichkeit sofort und drängte sich gegen seine Hose. Sanft schob er den Stoff ihres Bodys zur Seite und ertastete mit der Zunge ihre nackte, sanfte Haut. Reizte und stimulierte ihren Kitzler und drang mit einem Finger tief in ihre feuchte Tiefe ein.
Sanna schob sich ihm entgegen und stöhnte laut, als er immer wieder ihre Lustperle umkreiste und sie sanft zwischen die Zähne nahm. Ihr Körper schien in Flammen zu stehen und sie wand sich unter seinen Berührungen, unschlüssig ob sie diese weiter ertragen wollte oder sich sofort mit ihm vereinigen wollte.
Marco genoss ihre Bereitschaft, die sie mit ihrem ganzen Körper ausdrückte, rückte ein wenig von ihr ab und stand auf um seine Hose zu öffnen und sie abzustreifen.
Gebannt schaute Sanna auf seine Männlichkeit, die hart und voll von ihm abstand und schluckte bei dem Gedanken daran, ihn tief und fest in sich zu spüren. Ruckartig erhob sie ihren Oberkörper und umschloss sein Glied mit ihrem Mund, legte ihre Hände auf seine Pobacken und begann mit sanften Bewegungen seine Lust zu steigern. Laut stöhnen warf Marco seinen Kopf in den Nacken und genoss das Gefühl ihrer warmen, weichen Lippen, die ihn umschlossen und ihm den Verstand raubten.
Ihre prallen Brüste berührten seine Oberschenkel und rieben sich an ihnen. Seine Hände wanderten zu ihren Haaren um ihren Kopf an sich zu pressen und seinen Beweis der Erregung tiefer in ihren Mund zu führen. Willig ging Sanna auf seine Bewegungen ein und stöhnte auf als sie seine ersten Tropfen schmeckte.
Er spürte das er sich nicht mehr lange zurückhalten konnte, knöpfte den Body zwischen ihren Schenkeln auf, schob ihn über ihre Hüften und drängte Sanna ins Gras zurück.
Marco kniete sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und betrachtete einen Moment lang ihr Zentrum, das sie ihm bereitwillig offenbarte und drang mit einem festen Stoß in sie ein. Er hob ihre Beine an, legte sie auf seine Schultern damit sie ihn noch tiefer spüren konnte und begann sich langsam in ihr zu bewegen.
Sanna biss sich auf die Unterlippe und fühlte die ersten wellen der Lust herankommen. Leichte Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn, als ihr Rhythmus seinem entgegenkam und der Orgasmus mit einer Gewalt der Lust über sie hereinbrach die sie nicht zügeln konnten und wollten. Laut stöhnend vor Lust verströmte er sich in Sanna und ihre heftig zuckender Körper verriet ihm, das auch sie den Gipfel der Lust erreicht hatte.
8 Wochen später:
Sanna lächelte, sie hatte soeben das Ergebnis ihres Schwangerschaftstestes bekommen. Positiv! Ihr Plan war aufgegangen, denn einen Vater für ihr Baby wollte sie nicht, lediglich einen Erzeuger!

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