Der Strand von Symi und ein ruhiges Plätzchen dort sind schnell gefunden. Wir sind nahezu alleine. Lediglich auf dem Meer sind noch ein paar Boote zu sehen und in weiter Ferne einige Touristen. Von uns Notiz nimmt jedoch niemand und so können wir uns endlich ganz ausführlich miteinander unterhalten. Dimitra hat einen wunderbaren Humor. Wir lachen zusammen, feixen und ja, wir flirten auch. Keiner von uns denkt dabei an das, was morgen sein wird oder wohin unsere Reise uns eigentlich führen soll. Wir genießen nur unsere Zeit und kommen uns dabei von Minute zu Minute näher.
Dann schlüpft Dimitra vor meinen Augen aus ihrem Kleid. Ich beobachte sie dabei und kann meine Augen gar nicht von ihr lassen. Die vermeidliche, weiße Unterwäsche entpuppt sich als ein äußerst enger und anregender Bikini-Zweiteiler. Erst jetzt erkenne ich, wie reich und großzügig meine Begleitung bei ihren Kurven von der Natur bedacht wurde. Dimitras Rundungen sind ein echter Traum, groß, rund und wohlgeformt. Ihr ganzer Körper fasziniert mich. Sie ist genau richtig gebaut und wirklich mehr als anregend anzuschauen. Auch das Stückchen Stoff zwischen ihren Beinen lässt mich alles andere als kalt, ist es doch äußerst dünn und leicht durchsichtig gehalten. Man kann vieles darunter erahnen, aber doch nicht wirklich etwas sehen oder erkennen.
Oh, diese Frau treibt mich echt in den Wahnsinn.
Wir stürzen uns in die Fluten, hüpfen und springen im Wasser umher. Dabei komme ich mir vor, als wäre ich noch einmal 17 und auch Dimitra hat sehr viel Spaß. Wir necken einander, halten aber auch immer wieder inne, umeinander tief in die Augen zu schauen und uns festzuhalten. So geht das eine ganze Weile, bis wir uns dazu entschließen, uns auf den Heimweg zu machen. „Kriege ich noch einen Kaffee bei dir?“, fragt mich Dimitra und ich nicke. „Wunderbar“, antwortet sie, „vielleicht kann ich ja dann auch bei dir noch kurz duschen?
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