“. Ich nicke erneut. „Auch das“, sage ich mit einem Zwinkern.
Zurück daheim begibt Dimitra sich direkt ins Bad. Ich fingere derweilen ein weiteres Mal an meinem Nescafé herum, kann mich dabei aber nur wenig konzentrieren, denn mir geht ihr so heißer Anblick vom Strand einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich will und muss mehr von ihr sehen. Soll ich mich heimlich zu ihr schleichen und frech durch das Schlüsselloch schauen? Nicht nötig, denn sie ruft genau in diesem Moment selbst nach mir. „Kannst du mir wohl noch ein Handtuch herausgeben?“, fragt sie mit lauter Stimme und ich eile direkt zu ihr. Gar kein Problem. Ich lege es auf das Waschbecken und drehe mich vorsichtig in Richtung Dusche um. Hinter dem dünnen Milchglas der Tür ist die mehr als anregende Silhouette von Dimitras nacktem Körper zu sehen. Was für ein Anblick. Ich spüre, wie sich in meiner Hose eine gewisse Nervosität bemerkbar macht. „Ich, ich, also, ich habe es, am, am Becken“, stottere ich und dann passiert das für mich Undenkbare. Dimitra öffnet mit einem frechen Grinsen vor mir die Tür. Unsere lüsternen Blicke treffen sich und sie steht damit, so wie Gott sie geschaffen hat, da. „Gib es mir doch einfach“, sagt sie und ich halte zitternd inne. Die Fähigkeit, klar und rational zu denken, habe ich in diesem Moment komplett verloren. Ich habe die verrücktesten Bilder im Kopf und bin einfach nur hin und weg. „Was, was soll ich dir geben?“, stammele ich nach den richtigen Worten suchend und Dimitra grinst noch immer. „Was hast du denn so im Angebot?“, fragt sie und dabei fährt sie sich mit ihrer Zunge lustvoll über die Lippen.
Nun ist alles zu spät. Sie hat mich und ich werfe alle Hemmungen über den Haufen. Ich öffne meine Hose und lasse sie zum Boden gleiten. Unter meinem schwarzen Slip zeichnet sich eine auffällige und deutlich sichtbare Beule ab. Dimitra sagt keinen Ton.
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