Dimitra

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Dimitra

Dimitra

Eros Poet

Sie winkt mich stattdessen mit einem ihrer Finger lieber zu sich und ich folge ihm. So stehe ich urplötzlich vor und mit ihr unter der Dusche. Ich spüre ihre Hände, die sinnlich über meine Unterhose gleiten und meinen erregten Schaft aus dieser befreien. Ehe ich etwas dazu sagen kann, spüre ich ihre Lippen auf den meinen. Wir küssen einander und sie verwöhnt mich dabei mit ihren Fingern, die zärtlich auf und abgleiten, so dass er immer größer und härter wird. Dann gleitet sie an mir hinab und ich spüre ihren Mund über meinen Schaft wandern. Sie liebkost und neckt ihn, platziert zärtliche Küsse auf ihm, knabbert und spielt an ihm, ehe sie damit beginnt, kräftig an ihm zu saugen. Ich suche nach Halt, stütze mich an der Wand ab und sie wird immer schneller und schneller. Wenn sie nicht gleich aufhört und von mir ablässt, kann ich für nichts mehr garantieren. Was macht sie da nur mit mir? Dimitras Bewegungen sind so intensiv und schnell, dass sie mich regelrecht um den Verstand bringen. „Ich, ich komme gleich“, stöhne ich und wenig Sekunden später ist dann auch schon so weit. Ich ergieße auf mich Dimitras Körper und schwebe dahin.

„Wow, da hatte es aber einer eilig“, flüstert sie und dabei knabbert sie mir lustvoll an meinen Ohrläppchen. Nun stellt sie sich vor mir an die Wand. Ich betrachte sie und lächele. Was für eine heiße Frau. Ihre Kurven sind zum Dahinschmelzen, ihre Beine ein einziger Traum und über ihrem Schritt ist eine dünne, schwarze Haarlinie zu sehen.

Langsam und lustvoll gehe ich auf sie zu. Ich küsse sie, lange und intensiv, gleite mit meinen Lippen über ihren nassen und warmen Nacken, von dort aus begebe ich mich tiefer. Mit meinen Händen knete und massiere ich ihre üppigen und großen Kurven. Meine Zunge spielt an ihren harten und steifen Knospen. Ich sauge und lecke an ihnen. Dann setze ich meine Reise über ihren Körper fort. Ich streichele und küsse ihren Bauch.

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