Und ich knie vor ihr nieder. Während ein angenehm warmes Wasser aus dem Duschhahn über meinen Kopf und meinen Rücken läuft, gleite ich mit meinen Lippen über ihr Dreieck. Ich spiele an ihren dünnen Härchen und gleite noch tiefer. Sie dreht sich um und streckt mir ihren Po entgegen. Ich greife sie von hinten und lasse meine Zunge durch ihre Lustgrotte gleiten. Dimitra stöhnt laut und erregt auf. Das kommentiere ich mit meinem frechen und leichten Schlag auf ihren Po. Von Minute zu Minute werde ich schneller in meinem Tun und sie so keuchen zu hören, erregt mich immer mehr. Als sie kurz davor ist, zu explodieren, erhebe ich mich. Ich packe sie an ihren Händen und an ihrem Hals, drücke sie noch einmal etwas intensiver nach unten und dringe von hinten stürmisch in sie ein. Nun ringen wir beide nach Luft. Wir stöhnen. Ich ziehe an ihren Haaren und nach wenigen Minuten erklimmen wir beide den Gipfel der Lust, in dem wir miteinander verschmelzen. Ich liebe es, zärtlich und doch fordernd, sinnlich und doch wild zu sein. Erotisch sind Dimitra und ich aus dem gleichen Holz geschnitzt.
Völlig außer Atem und erschöpft, lehne ich mich an die Wand der Dusche. Dimitra steht direkt neben mir. Sie hat das Wasser abgeschaltet und schaut mich mit großen Augen an. „Das war echt heftig“, sagt sie und dabei hat sie ein glückliches Lächeln im Gesicht. „Alles, alles gut bei dir?“, stottere ich. „Ich wollte dich nicht so überfahren, aber urplötzlich gab es kein Halten und kein Zurück mehr für mich.“ Dimitra zwinkert mir zu. Sie stellt sich vor mich und nimmt mich in den Arm. „Alles ist gut.
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