Dinner zu fünft

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Dinner zu fünft

Dinner zu fünft

T. D. Rosari

Bridget ließ Kevins Schwanz aus dem Mund gleiten und folgte den Anweisungen des Hausherrn. Einigermaßen erschöpft legte sie sich auf den Rücken. Sogleich fixierte Frederic ihre Beine in weit gespreizter Stellung. Die Liegefläche der kurzen Chaise-Lounge reichte nicht, um auch den Kopf bequem ablegen zu können. Bridgets Kopf kippte über den Rand des Sitzpolsters ein Stück weit nach unten. Bloomingsdale zögerte keine Sekunde, um Bridgets erotische Zwangslage auszunutzen. Der schlanke Hals der nymphomanischen Blondine war nun so gestreckt, dass der Oralsex noch besser werden würde.
Mit einem versonnenen Lächeln blickte Frederic in die saftige, pulsierende Öffnung zwischen Bridgets Beinen. Einladender konnte die Vagina einer Sexsklavin nicht sein. Genüsslich machte sich Frederic an sein triebhaftes Werk. Er griff nach dem Riemen, der um die schmale Taille der Frau lief und zog ihn ein wenig strammer. Dann zog er sich mit kräftigem Griff tief in ihr Inneres.
Bridget war längst abgedriftet. Sie war mit diesem Moment der sexuellen Reizüberflutung vertraut, doch stets aufs Neue war sie von der Wucht des Gefühlsrauches überrascht. Sie leckte und lutschte, empfing tiefe Stöße, atmete und stöhnte, wand und drehte sich. Während sie mental in einen trancehaften Zustand abdrifte, tat ihr Körper alles, um noch mehr und intensiver stimuliert zu werden.
Den Gefallen taten ihr die vier Männer. Es hatte sich ein triebhafter Reigen in dieser Pariser Nacht entwickelt. Die Männer ließen sich oral aufgeilen, verwöhnten dann Bridgets gierige Lustgrotte und erholten sich dann bei einem Drink. Dabei sahen sie den anderen Männern bei ihren Bemühungen zusahen, Bridget in die sexuelle Erschöpfung zu vögeln. Es war ein teuflischer erotischer Zirkel, in den Bridget geraten war. Doch die Männer ließen nicht locker und sie selbst war dermaßen dem exzessiven sexuellen Genuss verfallen, dass sie dem Kleeblatt keinen Einhalt gebot.
Die Nacht schien eine Ewigkeit zu dauern. Irgendwann am nächsten Morgen erwachte Bridget in einem sonnendurchfluteten Schlafzimmer. Das Handy piepste. Eine Terminerinnerung? Bridget blinzelte verwundert auf das Display des Mobiltelefons: 11:00 Uhr - Brunch mit Noel. Bridget sprang aus dem Bett. Es wurde Zeit, sich zurecht zu machen: Man wusste schließlich nie, was so ein Brunch mit sich brachte…

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