Da bemerkte sie, dass Philippe, der arrogante Gockel, das Sorbet nicht angerührt hatte. Kurzerhand nahm Bridget die Schüssel auf und setzte sich schwungvoll rittlings auf Philippes Schoss. Ihr Po drückte gegen den Tisch, ihr nackter Busen rieb an Philippes Brust. Sie grinste ihn hämisch an.
„Sagt dem Herrn das Sorbet nicht zu?“ Sie nahm den Dessertlöffel und tauchte diesen in die fruchtige Masse. Dann hielt sie Phillipe den Löffel vor den Mund, als ob sie ihn wie ein kleines Kind füttern wollte. Philippe war von Bridgets Initiative völlig überrumpelt und sah sie mit einem Ausdruck grenzenloser Verblüffung an. Bridget hingegen zog ihre aufmüpfige Nummer durch: „Schmeckt es nicht oder müssen wir Diät halten, weil wir zu fett werden?“ Sie sprach mit Philippe im Plural, so als wäre er ein seniler Greis im Heim. Dabei tätschelte Bridget das kleine Bäuchlein des Mannes. Bridget sah aus dem Augenwinkel, dass Frederic aufgesprungen war. Sie hatte nicht mehr viel Zeit. Also führte sie den Löffel nun ganz an Philippes Lippen und dieser öffnete tatsächlich, wie ferngesteuert, seinen Mund. In diesem Moment spürte Bridget, wie sich eine beginnende Erektion durch das edle Tuch der Anzugshose gegen ihre nackten Schamlippen drückte. Bridget schob dem verdutzten Mann schnell das Sorbet in den Mund und wurde im nächsten Moment von Frederic am Arm gepackt und von Philippes Schoss gezerrt.
„Gefällt es dir nicht, wenn ich mich um deine Gäste kümmere?“, fragte sie aufreizend. Sie stand nun vor Frederic; so dicht, dass sich ihre Nasen beinahe berührten. „Du kommst jetzt mit, aber sofort!“, erklärte dieser und er wirkte ehrlich erbost.
„Knie dich vor die Chaise-Lounge!“, befahl Frederic und Bridget ließ sich auf den weichen Teppich vor dem Sitzmöbel sinken. „Beine auseinander, Oberkörper ablegen!“ Der Verzicht auf vollständige Sätze ließ Frederics letzte Anweisungen noch dringlicher erscheinen.
Dinner zu fünft
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