Dirndlgang

Geschichten vom Anfang der Leidenschaft

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Stayhungry

Er hämmerte härter und härter in sie und spritzte unter dem Gejohle der noch unversorgten Damen in Oisela ab.

Gitti, Sabine, Moni und Franzi hatten einen abbekommen und lagen in Knäueln verschlungener Leiber und wurden durchgefickt, die eine reitend, die andere liegend und so weiter. Moni, wie Gisela etwas verschnupft mitbekam, bekam es wirklich in den Po. Und es war unmöglich, dass im allgemeinen Gestöhne und Geächze nicht mitzubekommen, denn Moni war mit diesem Lustschmerz wirklich sehr laut. Sie hatte es allerdings einfach richtig gemacht. Maaach maaas im Oasch! Du geiler Boog! hatte sie laut und unverblümt im breiten Dialekt des Südostens eingefordert.

Vor allem aber wurde Lea gevögelt, von Sepp von hinten, der seinen Unterleib klatschend auf Leas wohlgeformten Arsch stieß. Lea stöhnte unter den Stößen und den sinnlichen Zuwendungen der Hände einiger Jungs und Mädels. Aber auf keinen Fall wollte sie Sperma in ihr Döschen bekommen, wegen der Hochzeitsnacht morgen, nicht dass noch was drinbliebe und ihr Bene was merken würde. Zwar war es sehr wahrscheinlich, dass er geschwächt von seinem Junggesellenabschied und dann vom Bechern auf der Hochzeit einfach ins Bett fiel und schnarchte oder seien besten Freund zumindest nicht mehr richtig hochbekäme. Ihre Erfahrungen mit ihrem Zukünftigen nach dessen Fußballtraining oder Feuerwehrübung waren immer sehr ernüchternd, also für sie, so dass sie diese Gelegenheit heute Abend nicht ungenutzt lassen wollte. Nur eben kein Sperma, wiewohl sie das doch so liebte, wenn es ins Höschen tropfte nach einer heißen Begattung. Jetzt gerade jedenfalls hatte sie unbändige Lust auf hemmungslosen Sex und auf Benes heutiger Party würde es sicher auch eine Stripperin geben, und wer weiß was sonst noch. Lüsterne Brüste, Gesichter und Münder von Gitti, Sabine, Gisela, Moni und Franzi, die um die künftige Braut herum knieten, waren geduldig bereit für das, was da kommen sollte. Sie alle waren schon selbst genagelt und gegenseitig bezüngelt gekommen. Nur Marlene und Marie hielten sich beim direkten Verkehr zurück. Sie legten, obwohl sehr moderne und beruflich erfolgreiche Damen, noch Wert auf Treue zu ihren Freunden und forderten diese auch ein. In der juxigen Balgerei der nackten Leiber hatten sie dennoch ihren Spaß.

Sepp zog also seinen Prachtschwanz aus Lea heraus und verspritzte wichsend seine reichliche Ladung auf Leas Hintern, Rücken und die Brüste und Münder von Gitti, Moni und Franzi. Theresa, Ingrid, Silvia und Sonja griffen in die klebrigen Tropfen und verrieben sie auf Lea und sich und einige leckten sich die Finger und schmusten miteinander und mit dem Spender. Die anderen Jungs hielten sich angesichts des nicht eigenen Ergusses auf den kessen Mündern beim Schmusen plötzlich zurück – typisch feige Gickerl eben!

*

Mit Kater, Kopfschmerzen und wohliger Zufriedenheit im Unterleib wachte Lea auf vom nervigen Weckton ihres Smartphones. Nach kurzem Blinzeln in die Morgensonne und Blick auf die in ihrem Bett selig sägende Gitti, fiel Lea wieder ein, dass sie ja in Kürze einige knapp bemessene Termine hatte.

Na, die Hochzeit krieg' ich auch noch rum! murmelte sie geplagt, als sie sich ein Aspirin auflöste.

Und hoffte, dass ihre Hoffnung sich erfüllte.


Gewidmet Herrn Svenson für die Hymne an die Frau'n und die Männer: Ich grüße alle

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