„Zieh deine Hand jetzt langsam wieder zurück. Ich spüre nichts mehr. Bist du wieder da?“ Ihr Becken bebte. „Steck mir einen Finger in den Mund!“ „Ja, saug an meinem Finger!“ „Das ist doch ein Fieberthermometer“, wollte sie ablenken. „Kannst du es ablesen“, fragte sie? „Ja, ich sehe fünfzig Grad, Lebensgefahr! Wenn du jetzt meinen Schwanz berührst, explodiert er.“ „Hochdruck im Schwanz, ich werde ihn jetzt mit meiner Zunge antippen: Einmal, zweimal. Ich ziehe an deiner Vorhaut.“ „Du spritzt schon wieder. Ich habe meine Nase nicht schnell genug weggenommen, bekomme keine Luft mehr!“ „Ja, ich spritz dir ins Gesicht! Öffne deinen Mund weit und schluck meinen Saft.“ „Ich falle in mich zusammen. Ein erster Schluck ein zweiter. Das ist geil und aufregend. So etwas kannst nur du.“
Im Chat hatten sie sich bis hierher nichts geschenkt. Es ging Schlag auf Schlag. Plötzliche Stille, er war verschwunden. Übergeben musste er sich wohl nicht? Sie gab ihm Zeit zum Onanieren und um wieder zu Verstand zu kommen. Die Ruhe tat ihr gut, vielleicht war sie sogar selbst etwas eingenickt?
„Gib mir jetzt deine Spucke auf meinem Schwanz, das macht mich geil“, war er plötzlich wieder da. „Kleine Pause gebraucht?“ „Von wegen Pause, ich ficke stundenlang, spritze bis zu siebenmal hintereinander ab!“ Sie war nicht mehr bereit, den Chatverlauf aus der Hand zu geben: „Dann leg dich jetzt wieder auf den Rücken und entspann dich. Ich stehe genau über dir und übe einen Spagat. Du siehst ein Bild, das ich selbst noch nie gesehen habe. Beschreib es mir!“
„Ich auf dem Rücken, du über mir. Deine Schenkel gespreizt und mein Schwanz verschwindet Stück für Stück in deiner Möse!“ Beim Thema Bildbeschreibung hatte er offenbar in der Schule gefehlt. Ein vorzeitiger Chatabbruch drohte.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.