Ein kleines Lederdreieck verdeckte ihre Mitte, wurde mit nietenbesetzten Bändern nach links und rechts gehalten. Alles lief in einem Lederstring durch ihre Po-Falte zusammen. Ihre großen Brüste hatten beide Silber-Piercings in den Warzen. In den Ringen waren Ketten eingehängt, die sich über Bauch und Brust nach links und rechts ausbreiteten. Um den Hals ein Nieten-Halsband mit einem großen Ring. Die strenge Frisur aus der U-Bahn war zu einem hochgetürmten lockeren Arrangement geworden. „Willkommen, mein Peter. Gefällt dir, was du siehst?“
„Und ob“, er hätte minutenlang schauen und mit den Augen genießen können. Solche Erscheinungen kannte er bisher nur aus Geschichten, auf Photos oder in Pornos.
„Du siehst einfach geil aus. Eine so schöne, sinnliche Frau in einem gigantischen Hauch von Nichts.“
„Ja, wunderbar. Dass du ‚geil‘ sagst, gefällt mir. Du brauchst dich hier nicht zurückzuhalten – auch nicht verbal. Du kannst genießen und dich mit allem zeigen, was in dir ist.“
Dann nahm sie seine Hand und führte ihn zurück in den Massageraum.
Sie stellten sich einander gegenüber. Er legte seine Brille ab. Sie ergriff seine Hände. Das Anfangsritual war ihm vertraut, die immer gleichen Worte ebenfalls. „… genieße dich, lass dich fallen, entdecke neue Seiten als sinnlicher Mann, als göttliches Wesen. Ist es in Ordnung, wenn ich immer wieder deine Augen mit der Maske bedecke? Das verstärkt deine inneren Empfindungen?“
Er nickte. Sofort setzte sie ihm die Maske auf.
Sie führte ihn zum Futon und bat ihn, sich zu setzen. Sie setzte sich hinter ihn, so dass er sich anlehnen, ja fallen lassen konnte. Er genoss es, ihre weichen Brüste zu spüren und die Kühle ihrer Piercings. Er hatte früher eine Weile gebraucht, sich zum Einstieg in Massagen auf diese Weise loszulassen, anzuvertrauen.
Dominant
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