Dann bat sie ihn, sich hinzulegen. Sie holte ein Seil und begann, ihn fachgerecht zu ‚verschnüren‘ – Bondage eben. Das war ungewohnt, aber nicht unangenehm Es veränderte seine Körperempfindungen. Nachdem sie mit der groben Verschnürung zufrieden war, kümmerte sie sich um Penis und Hoden. Auch das liebte er inzwischen.
Dann nahm sie nahm ihn wieder bei der Hand und führte ihn Richtung Wand. Wenn er sich recht entsann, war dort ein großer Spiegel. Sie nestelte an seinen Händen. Er hörte klirrende Ketten, spürte Manschetten um die Handgelenke. Sie fixierte Hände, danach die Beine. Dann begann sie, die Schnürung nachzuziehen.
„Ja, das ist gut, da kommt dein knackiger Hintern so richtig schön zur Geltung“. Ihre Handgriffe und Bewegungen wirkten souverän und eingespielt. Diese Frau wusste, was sie tat. Er spürte sie ganz in seiner Nähe, den heißen Atem an seinem Ohr und Nacken. Ihre Brüste streiften ihn. Manchmal meinte er die Hitze ihres Schoßes zu spüren. Sie spreizte seine Beine, indem sie mit ihren netzbestrumpften Beinen zwischen seine Beine drängte. Dann schien alles vorbereitet zu sein. Eine Pause trat ein.
Plötzlich in ungewohnt scharfem Ton: „Stell deine Beine weiter auseinander!“ Er spürte die netzbestrumpften Beine, die sich ungeduldig zwischen seine Beine drängten und an seinen Beinen auf und ab fuhren. Dann streifte etwas seinen Körper, das sich nach Leder anfühlte. Es war die erste von verschiedenen Peitschen, die zum Einsatz kamen: Weiches Leder in einzelnen Strängen, angenehm kühl streichelten sie seine Haut. Die konnten so sanft und anschmiegsam sein. Wenn sie aber zuschlugen, dann waren das Empfindungen, wie er sie noch nie hatte. Er liebte es, wie Schmerz und Lust ineinanderflossen, der Schmerz abklang, um sich mit Lustempfindungen zu mischen.
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