Donna Corleone

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Donna Corleone

Donna Corleone

Johannes Seilmann

Jetzt gab es kein Halten mehr. Zu zweit hatten wir nun unsere Hände an ihr. Sie überließ sich uns willig und den Lauten nach, die von sich gab, gefiel ihr unsere Behandlung. Sie seufzte, stöhnte unter unseren Händen. Mein Kollege hatte immer noch seine Freude an ihren Brüsten. Er hatte ihr das T-Shirt hochgeschoben und massierte sie abwechselnd. Immer wieder küsste er einen der steifen Nippel, saugte daran, nahm ihn in den Mund, leckte sie. Donna Corleone bog ihren Rücken durch, so streckte sich sich ihm entgegen.
Ich dagegen knetete ihren heißen Po. In der engen nassen Leggins fühlte sich das wunderbar an. Mein Schwanz war schon lange hart und wollte aus der Hose. Ich rieb mich an ihr, während ich mit der Hand um sie fasste und ihr von vorn zwischen die Beine langte. Ob es am Wasser lag oder daran, dass ihre Möse sich bedankte, wusste ich nicht. Das war mir aber im Moment auch egal. Ich genoss es, zwischen ihren nassen Beinen unter den engen Stoff die Umrisse ihrer Schamlippen zu tasten und meine Finger wurden immer forscher.
Irgendwann genügte ihr das nicht mehr. Sie schob meine Hand weg und zog sich die Hose aus. Jetzt trug sie nur noch das durchnässte T-Shirt. Das zog sie sich als nächstes aus und dann ging sie uns beiden Männern an die Wäsche. Nacheinander öffnete sie meinem Kollegen die Hose und holte seinen Harten heraus. Dann war sie an mir und auch ich hatte im Nu meine Hose aus und nun standen wir alle drei im überschwemmten Bad neben der Dusche. Das Wasser lief immer noch. Es war angenehm warm. Wir stiegen in die Dusche und schlossen die Tür. Unsere Chefin nahm die Flasche mit dem Duschgel, das dort stand und drückte sie dem anderen in die Hand.
„Magst Du mich einseifen?“
Der erste Satz, den sie sprach, seit wir uns nicht mehr hatten halten können. Erst jetzt fiel mir der lüsterne Tonfall auf, den sie schon die ganze Zeit drauf hatte.

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Gedichte auf den Leib geschrieben