Sie hatte sich nicht die Mühe gemacht, ihre geheimen Absichten zu verbergen. Nur wir beiden Kerle hatten mit äußerster Mühe unsere Geilheit verbergen wollen und waren hoffnungslos gescheitert.
Mein Kollege spritze sich Duschgel in die Hand und dann seifte er sie ein. Schaum bildete sich und sie war am ganzen Körper glänzend, glitschig und bot einen Anblick, der mich unglaublich geil machte.
Wieder stand ich hinter ihr und umfasste sie. Sie war größer als ich, doch das tat nichts zur Sache. Sofort waren meine Hände zwischen ihren Beinen. Willig spreizte sie die Beine etwas weiter, so dass meine Finger freien Zugang hatten. Jetzt beugte sie sich vor. Ob sie mir ihren Hintern entgegen strecken wollte oder dem Schwanz des Kollegen mit dem Mund näher kommen wollte, wusste ich nicht sicher. Wir nahmen es so hin und genossen die Zuwendungen dieser heißen Frau. Während sie ihn blies, setzte ich von hinten an und glitt wie von selbst in sie. Als ich mit dem Unterleib an ihren Arsch stieß, stöhnte sie auf. Kurz hielt sie mit dem Kopf und dem Mund inne, konzentrierte sich auf meine langsamen Stöße, dann nahm sie meinen Rhythmus auf und fickte mit dem Mund meinen Kollegen. Sie war schon seifig, ich nahm aber noch einmal Duschgel und verrieb es auf ihrem Rücken bis zwischen ihre Arschbacken.
„Ich will Euch beide“, stieß sie hervor.
Wieder übernahm sie die Initiative. Sie richtete sich auf, schlang ihre Arme um den Anderen und stellte ein Bein auf die Duschwanne. Er verstand und bugsierte seinen Ständer zwischen ihre Beine. Sie stöhnte auf, als er heftig zustieß. Ich schob von hinten meinen Schwanz zwischen ihre Backen, die ich ja eben noch mal richtig glitschig gemacht hatte. Mit der Spitze spürte ich ihre enge Rosette. Ebenso spürte ich die Stöße des Anderen in ihrer Möse. Langsam erhöhte ich den Druck, half mit der Hand etwas nach und dann glitt ich Stück für Stück in ihren geilen Arsch. Erst als ich so tief wie möglich in ihr war, hörte ich wieder ihr geiles Stöhnen.
Von vorn stieß sie während der ganzen Zeit der Kollege, so dass er in ihr meinen Schwanz mit stimulierte. Schließlich fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus mit der Frau zwischen uns, die sich uns hingab, während wir alle drei immer lauter stöhnten. Sie kam zuerst, dann schrie ich meine Lust hinaus und spritzte in ihr Inneres. Der Andere hatte sich lange zurückgehalten und auch er ließ sich nun gehen. Heftig atmend verharrten wir noch einen Moment und zogen uns dann vorsichtig zurück. Alle mussten wir uns gegenseitig oder an irgendetwas festhalten, so erschöpft waren wir.
Wir wuschen uns und stiegen dann aus der Dusche. Die Putzkolonne würde etwas zu tun haben.
Als wir später die Wohnung von Donna Corleone verließen, waren wir beide hin und her gerissen. Wir hatten gewaltig guten Sex gehabt, aber uns war klar, dass wir uns auf dünnem Eis bewegten. Wenn der alte Corleone davon erfahren würde, würden wir uns auf dem Grund des Flusses wieder finden mit Schuhen aus Beton. Nur gut, dass seine Enkelin genauso seine moralische Einstellung fürchtete wie wir. Ob sie uns noch einmal zum Reparieren rufen würde?
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