Doppeldecker

Die Folgen einer Affäre - Teil 2

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Alnonymus

Nur ein überraschender Aufschrei entfährt ihr, während ich über sie komme und ihre Beine mit meinen Knien auseinanderdränge. Erst jetzt schaut sie mich mit einem Lächeln an. „Jetzt bist du dran, du geiles Biest“, knurre ich, doch es ist mehr ein Versprechen als eine Drohung.

Automatisch wandert mein Blick zu ihrem Schoß. Ihre Labien sind noch geöffnet, schließlich hat Roberts strammer Bengel die heiße Möse gerade erst verlassen. Außerdem trieft alles nur so vor Sperma. Doch diesmal ist es anders als sonst, wenn meine Frau und ich eine zweite Runde vögeln, denn diesmal ist es Roberts Sahne, die aus ihrer Muschi sickert. Einfach extrageil, schießt es mir durch den Kopf, nicht merkend, wie sonderbar der Gedanke unter normalen Umständen eigentlich wäre. Ich kann gar nicht anders, als mit meiner Rechten die klebrige Flüssigkeit in ihrem frisierten Nest zu verteilen, und auch meine Finger kurz zwischen ihre rot glänzenden Labien eintauchen zu lassen. Mein Schwanz zuckt unbändig. Silvia stöhnt unterdrückt auf. Erst jetzt packe ich meinen Steifen und drücke ihn entschlossen herab. Ich spüre meine Eichel an ihrem Eingang, „Jaaaaaa“, seufzt meine Frau nur, als ich meinen Steifen wie in Zeitlupe in ihre Lustgrotte versenke. Es ist Roberts Sperma, das meinen Steifen nur so hineinflutschen lässt, wird mir wieder bewusst. Mein Schwanz zuckt unwillkürlich immer noch, oder besser gesagt schon wieder.

Ganz langsam und vorsichtig beginne ich, meine Frau zu vögeln, denn ich weiß ja, dass sie nach ihrem Orgasmus noch sehr empfindsam ist. Ich scheine es genau richtigzumachen, denn ich merke, wie sie sich mir ganz hingibt. Ich genieße die intensiven Lustgefühle, die dieser innige Slowsex auslöst und die meinen ganzen Körper erfassen. Dies, zumal es Roberts Sperma ist, das in ihrer Fotze ist und meine Eichel umspült.

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