Silvias Erregungskurve war noch nicht abgeflacht, und jetzt entfache ich sie neu, lasse sie langsam wieder steigen. Doch ich habe Ausdauer, will ihr endgültig den Rest geben, ihr zeigen, dass ich sie genauso gut vögeln kann wie Robert. Dass er uns dabei beobachtet, turnt mich zusätzlich an. Immer wenn sie es fast nicht mehr aushält, verlangsame ich mein Tempo etwas, lasse ein wenig Ruhe einkehren, nur um dann wieder loszulegen. „Fick mich, … zeig’s mir, … komm, mach’s mir“, feuert sie mich an. Zwischendurch höre ich undeutlich etwas von „geiler Bock“.
Irgendwann halte ich das Spiel nicht mehr aus und erlöse meine Frau. Mit schnellen, festen Stößen ficke ich sie hemmungslos, bis sie den ‚kleinen Tod‘ stirbt, denn anders lässt sich ihre Reaktion nicht beschreiben. Silvias ganzer Körper ist in Aufruhr, und aus ihrem Stöhnen ist längst ein Keuchen geworden. Ihre Möse pulsiert, während ich sie mit einem mich enden wollenden Strahl meines Spermas überflute. Mein Schwanz zuckt unbändig, während der Rest meines Körpers bis in jeden Muskel angespannt ist. Tief in meiner Frau vermischt sich gerade meine Sahne mit der von Robert.
Kaum ist meine Frau etwas zur Ruhe gekommen, rolle ich ermattet von ihr herunter. Sie hat immer noch ihre Augen geschlossen, während ich unseren Gast ansehe, der nur anerkennend nickt. „Du bist ein echt strammer Hengst“, grinst er. „Na ja, ich muss schließlich zeigen, dass ich dir in nichts nachstehe“, grinse ich zurück, „außerdem legt man sich bei so einer heißen Lady doch gerne ins Zeug.“ Inzwischen hat Silvia die Augen geöffnet. „Das war herrrrrlich. Ihr seid einfach umwerfend. … Es war einfach nur geil, … viel besser als in meiner Fantasie“, schnurrt sie wie ein Kätzchen, während sie sich genüsslich räkelt.
Doppeldecker
Die Folgen einer Affäre - Teil 2
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