Als sie ihn leise stöhnend mit wiegenden Hüften zu reiten beginnt, ist es Zeit für meinen Einsatz. Eigentlich ist Analsex nicht unsere Spielart, weshalb wir vor unserem Treffen mit Robert ein wenig probiert haben, damit auch alles klappt. Schließlich war mein strammer Kolben vorher noch nie in ihrem Hintereingang. So verpacke ich erst einmal mein bestes Stück mit einem Gummi, dann verteile ich etwas Gleitgel darauf, und verreibe einen weiteren Klecks auf Silvias Rosette. Bestens vorbereitet positioniere ich mich auf Roberts Oberschenkeln, direkt hinter meiner Frau.
Sie hält ganz still, als ich meine Schwanzspitze an ihr Hintertürchen ansetze. Als sie etwas entspannt, schiebe ich ihr meine pralle Eichel mit sanftem Druck, aber deswegen nicht unnachgiebiger, hinten rein. Im zweiten Anlauf klappt es schließlich. Meine Frau stöhnt auf, als ich meinen Ständer langsam in ihren Hintern versenke. Robert und ich halten kurz inne, vor allem, um unserer Gespielin Gelegenheit zu geben, sich daran zu gewöhnen, doppelt gepfählt zu sein. So überlassen wir es auch ihr, den Rhythmus für uns drei zu finden. Vorsichtig und langsam wiegt sie ihre Hüften, reitet auf Roberts Ständer, während ich nicht minder vorsichtig ihren Arsch ficke. „Gott im Himmel, … ist das … irre“, keucht unsere Gespielin. Bald schon haben wir unseren Takt gefunden, bewegen uns zu einer imaginären Musik, bei der ich Silvia mit meinen Armen umschlungen halte. Ich kann gar nicht anders, als ihre Titten lüstern zu kneten. Vorsichtig beginnt nun auch Robert von unter her in ihre heiße Möse zu stoßen. Irre, geil, ich kann an meinem Ständer sogar Roberts harten Schwanz tief in meiner Frau spüren.
Es ist eine unglaubliche Nummer, die wir miteinander schieben. Besonders meine Frau geht ab wie noch nie, gibt sich uns hemmungslos hin.
Doppeldecker
Die Folgen einer Affäre - Teil 2
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