Doppeldecker

Die Folgen einer Affäre - Teil 2

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Alnonymus

„Himmel, jaaaaa, … lasst mich eure … strammen Schwänze … spüren.“ ist das Letzte, was wir verstehen, der Rest ist nur noch ein ununterbrochenes Jauchzen, Stöhnen und Jammern. Wir Männer sind noch nicht so weit, als unsere Gespielin plötzlich einen Orgasmus nach dem anderen durch den sich windenden Körper jagt. Nur die kleinste Bewegung unserer Schwänze in ihr lässt sie erneut den kleinen Tod sterben. Sie windet sich, zittert und zuckt. So ist sie noch nie abgegangen. Gefangen von der Situation bekomme ich kaum mit, dass aus ihrem Keuchen ein undeutliches „bitte, … stopp, … aufhören“ erklingt. Natürlich ziehe ich sofort meinen Schwanz aus ihrem Hinterstübchen, was Silvia nochmals laut aufstöhnen lässt. Von ihren Orgasmen berauscht, rutscht Silvia von Roberts Schoß und sinkt rechts neben ihm auf den Rücken. Die Augen geschlossen, die Beine fest zusammengepresst, zittert ihr Körper immer noch, scheinen immer noch Lustwellen durch ihn zu laufen.

Ohne weiteres Zögern streife ich mir das Gummi ab und werfe es achtlos auf den Boden. Mein Blick geht kurz zu Robert, und es ist zu erkennen, dass er ebenso wenig einen Höhepunkt hatte wie ich. Aber das ist gerade nicht wichtig. Vorsichtig platziere ich mich neben meine Frau, sodass sie nun zwischen uns Männern liegt. „Ihr Mistkerle, … wollt ihr mich umbringen?“, schimpft sie plötzlich los, kaum dass sie die Augen geöffnet hat, „Ich dachte, ich sterbe vor Lust, … und meine arme Muschi hört nie mehr auf zu explodieren. … Irre, ich war richtig weggetreten, … so wie ihr mir eure Schwänze reingesteckt habt. … Das ist mir noch nie passiert.“ „Na, dann haben wir es ja wohl gar nicht so schlecht gemacht“, grinse ich unseren Gast über Silvia hinweg an. „Mistkerle“, raunt sie wieder nur, doch ihr Lächeln zeigt, wie sie es meint.

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