Doppeldecker

Die Folgen einer Affäre - Teil 2

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Alnonymus

Langsam, und immer noch tief ein- und ausatmend, richtet sie ihren Oberkörper auf. Jetzt erst wird ihr bewusst, dass weder Robert noch ich abgespritzt haben. „Sagt mal, euch beiden ist es ja gar nicht gekommen“, stellt sie erstaunt fest. „Na ja, du bist so schnell und heftig abgegangen, da sind wir beide gar nicht hinterhergekommen“, zucke ich mit den Schultern. „Glaub aber ja nicht“, ergänzt unser Gast, „dass wir nicht trotzdem unseren Spaß hatten.“ Ich nicke zustimmend.

„Trotzdem, … dann kommt mal her, meine selbstlosen Helden, damit ich euch belohnen kann.“ Und so kommen auch wir Männer noch zu unserem Vergnügen. Zuerst bekommt unser Gast einen himmlischen Blowjob verpasst, bis er ohne Zögern in ihren Mund abspritzt. In dem Moment, wo meine Frau sich halb aufrichtet und sich mir mit einem frechen Grinsen zuwendet, sehe ich seine Spermareste in ihren Mundwinkeln hängen. Silvia spürt instinktiv, wie es um mich steht, denn augenblicklich schmiegt sie ihre Lippen um meine Eichel. Ich bekomme nicht weniger intensiv einen geblasen als Robert. Mit einem lauten „jjjjaaaaaaaaa“ kommt es mir, pumpe ich ihr mein Sperma in immer neuen Wellen in den Mund. Das heißt, sie saugt mich geradezu bis zum letzten Tropfen aus. So wird heute nicht nur ihre Möse, sondern auch ihr Mund gleich doppelt besamt. Erschöpft und zutiefst befriedigt lasse ich mich einfach auf die Matratze sinken, genieße mit geschlossenen Augen das entspannte Ziehen in meinen Eiern, das immer besonders intensiv ist, wenn ich, wie jetzt gerade, so wunderbar leergevögelt bin.

„Ich sollte mich wohl langsam verabschieden, denn ihr beide kommt jetzt sicherlich auch ganz gut ohne mich zurecht“, bringt mich Roberts Stimme in die Wirklichkeit zurück. „Da hast du wohl recht. … Danke für dein Verständnis“, antwortet meine Frau, als ich gerade die Augen öffne.

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