Doreen und ihr Rüde

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Doreen und ihr Rüde

Doreen und ihr Rüde

Sven Solge

Doreen hatte ihr Kleid in der Zwischenzeit abgesteift und fallen lassen, welches jetzt einen kleinen Hügel um ihre Füße bildete. Wieder beugte ich mich vor und leckte über ihre Spalte. Wie aus weiter Ferne hörte ich ihr Stöhnen. Es schien ihr zu gefallen, deshalb wurde ich mutiger. Ich hatte meine Hände wieder auf ihre Hüften gelegt und dirigierte sie jetzt rückwärts zum Bett und nötigte sie, sich darauf niederzulassen.

Ich erhob mich kurz, um ihre angefangene Arbeit zu erledigen und zog meinen Boxershorts aus. Als ich mich gerade wieder aufgerichtet hatte griff Doreen zu und hatte meinen harten Schwanz in der Hand. Eine Augenblick ließ ich sie gewähren, doch lange würde ich es so nicht aushalten, dafür war ich schon zu erregt. Deshalb drückte ich sie rückwärts auf das Bett. Doreen dachte wohl, dass ich sie jetzt endlich ficken würde und rutschte weiter hinauf auf dem Laken, doch ich bremste sie, zog sie an den Fußgelenken sogar etwas zurück, bevor ich mich wieder nieder kniete und ihre Vulva küsste.

Doreen hatte sich auf den Ellbogen abgestützt und schaute neugierig zu mir runter. „Was hast du vor?“, fragte sie mit vor Erregung zitternden Stimme.

„Ich möchte das machen, was ich mir schon gewünscht habe, seit ich dich das erste Mal gesehen habe.“

„Und was ist das?“, fragte Doreen ernsthaft.

Ich konnte es fast nicht glauben, aber es schien so als wäre sie noch nie von einem ihrer früheren Liebhaber jemals mit der Zunge befriedigt worden.

Ich schaute sie an und fragte sie: „Ich möchte dich schmecken! Ich möchte dich mit meiner Zunge zum Orgasmus bringen und da du dich ja noch nicht so anstrengen darfst nach deinem Unfall, halte ich das für die beste Methode dich zu entspannen. Vertrau mir, es wird dir gefallen. Und nun leg dich wieder zurück, schließe die Augen und konzentriere dich auf deine süße Muschi!“

Doreen schaute mich mit ihren blauen Augen verständnislos an: „Das ist nicht dein Ernst, oder?“

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