Doreen und ihr Rüde

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Doreen und ihr Rüde

Doreen und ihr Rüde

Sven Solge

Ich erwiderte nichts darauf, sondern öffnete mit meinen Daumen etwas ihre Schamlippen und fuhr mit meiner Zunge durch ihre Spalte. Scheinbar traf ich gleich ihren Kitzler, denn ihr ganzer Körper erzitterte und sie ließ sich mit einem tiefen Seufzer zurück fallen.

In gleichmäßigen Zügen widerholte ich dieses Spiel und jedes Mal zuckte Doreen zusammen, wenn ich ihre Lustperle traf. Sie wand sich unter meinen Liebkosungen, schien es aber langsam zu genießen, denn ihre tiefen Seufzer wichen einem leisen Stöhnen.

Aber auch meine Erregung nahm stetig zu und ich musste mich sehr beherrschen, um nicht mein steifes Glied in diese, mittlerweile nasse Grotte zu stecken.

Immer mehr ihres köstlichen Saftes schleckte ich auf und als Doreen plötzlich ihre Beine anzog und sie breit auseinanderlegte, wusste ich der Bann war gebrochen. Sie hatte ihre anfängliche Scheu abgelegt und gab sich nun ganz den berauschenden Gefühlen hin!

Im Gleichklang mit meiner Zunge erbebte ihr Leib. Und als ich eine Hand auf ihre linke Brust legte und ihre Knospe etwas drückte, bäumte sie sich auf.

Spitze Schreie, die unkontrolliert aus ihrem zauberhaften Mund kamen, hatte ich von ihr nicht erwartet, machten mich aber irgendwie zufrieden.

Als ich aufblickte schaute ich in ein leicht verzerrtes Gesicht, dass aber so viel Glückseligkeit ausstrahlte, als der Orgasmus ihren Körper erschütterte.

Sie hatte ihre schönen Augen geschlossen und gab sich ganz diesen köstlichen Gefühlen hin, die sie so, wohl noch nie erlebt hatte.

Langsam verebbten die Zuckungen ihres Körpers. Ihr Atem normalisierte sich wieder und als ich meine Zunge nicht mehr durch ihre Schamlippen zog und stattdessen die zarte Haut ihrer Oberschenkel küsste, sagte sie leise: „So etwas Schönes habe ich noch nie gespürt!“

Ich erhob mich, griff ihr unter die Kniekehlen und schob sie weiter auf das Bett.

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