Doreen schien es auch zu spüren, denn sie verharrte in dem Moment reglos, als sie mich ganz in sich aufgenommen hatte.
Minutenlang genossen wir dieses erregende Gefühl.
Plötzlich sagte Doreen mit Überraschung in der Stimme: „Er zuckt!“
Ich konnte daraufhin nur mit einem Lächeln antworten: „Wenn er zuckt, dann will er!“
Doreen prustete los, was natürlich Auswirkungen auf ihre Vagina hatte, die sich krampfartig zusammen zog und im Rhythmus ihrer Lacher meinen Schwanz massierte. Zusätzlich schob ich jetzt meinen Penis in kurzen, langsamen Stößen hin und her und auch das schien Doreen zu gefallen, denn sie stieß wieder diese tiefen Seufzer aus die sie schon beim Lecken von sich gegeben hatte. Ihr Lachen war verstummt und da sie ein ganzes Stück kleiner war als ich, ruhte ihr Kopf jetzt auf meiner Brust.
Ich hauchte zärtliche Küsse in ihr Haar und streichelte mit meinen Händen ihren Rücken. Ab und zu verirrten meine Finger sich an ihre Seiten und berührten die Ansätze ihrer Brüste, was Doreen mit einem Schnurren begrüßte.
Wir genossen Beide diese unglaublichen Gefühle. Doch mit der Zeit wurden unsere Bewegungen hektischer. Lange würde ich es nicht mehr steuern können, denn zu sehr hatte ich mich bisher zurückgehalten. Zu gerne würde ich Doreen mitnehmen und ihr bei unserer ersten Vereinigung einen gemeinsamen Orgasmus schenken, doch das blieb wohl ein Wunschtraum.
Doch plötzlich drückte sich Doreen hoch und begann mich zu reiten. Sie stützte sich auf meinem Brustkorb ab und bewegte ihren Unterleib vor und zurück. Auf diese Art hatte sie wohl den intensivsten Kontakt zu ihrer Klitoris. Immer schneller bewegte sie ihren Unterleib und ihr Gesicht nahm wieder diesen verzerrten Ausdruck an, den ich vor nicht allzu langer Zeit schon bei ihr beobachtet hatte. Sie hatte ihre Augen geschlossen und konzentrierte sich ganz auf ihre eigenen Empfindungen.
Gebannt beobachtete ich sie.
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