Doreen und ihr Rüde

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Doreen und ihr Rüde

Doreen und ihr Rüde

Sven Solge

„Darf ich euch begleiten?“, fragte ich vorsichtig.

„Gerne, Alex wird sich freuen dich wieder zu sehen!“

Ja, Alex freute sich wirklich mich zu sehen. Als wir in Doreens Wohnung kamen sprang er sogar an mir hoch, was bei mir allerdings die Haare zu Berge stehen ließ. Man sagt ja immer, Hunde riechen es wenn man Angst hat, aber Alex zeigte nur Zuneigung.

Unser Spaziergang war mit kleinen Zärtlichkeiten verbunden. Doch erst als wir eine Weile nebeneinander hergegangen waren und Doreen ihre Hand in meine schob, fühlte ich mich zugehörig.

Nach einer halben Stunde waren wir zurück. Alex durfte noch etwas trinken, dann verzog er sich in sein Körbchen, im Nebenzimmer.

Etwas verlegen standen Doreen und ich uns gegenüber, beide wollten wir mehr voneinander, doch keiner machte den Anfang seinen Wunsch zu äußern.

Gerade wollte ich sagen: >Ich geh dann mal!<

Kam mir Doreen zuvor: „Würdest du heute Nacht bei mir ……?“

Sie hatte den Satz noch nicht zu Ende gesprochen, da sagte ich schon: „Ja!“

Mit einem Seufzer vielen wir uns in die Arme und küssten uns. Und ich hatte wieder diesen Gedanken im Kopf: >Wieso gerade ich? Wer bin ich, dass ich dieser schönen Frau gehören darf?<

Doreen zog mich mit sich, nachdem wir uns voneinander gelöst hatten, über den Flur, am Bad vorbei, zum Schlafzimmer.

Etwas befangen standen wir erneut voreinander, es war alles noch sehr neu für uns. Doreen schaltete die Nachttischlampe an und löschte das Deckenlicht und stellte sich wieder vor mich: „Würdest du bitte wieder mein Kleid aufknöpfen, es war vorhin so erregend für mich?“

Doch, bevor ich damit anfing, nahm ich sie erneut in die Arme und küsste sie mit allen Gefühlen zu dehnen ich fähig war. Deutlich spürte ich wieder ihre harten Knospen, die gegen meine Brust drückten und auch bei mir regte sich wieder etwas.

Dann begann ich langsam und bedächtig einen Knopf nach dem anderen ihres Kleides zu öffnen.

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