Doreen und ihr Rüde

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Doreen und ihr Rüde

Doreen und ihr Rüde

Sven Solge

“ Ich nahm meine Hände von ihrem Pobacken drückte sie aber vorher noch einmal, um dann den Stoff zu ihren Füßen gleiten zu lassen, wo Doreen ihn beiseiteschob. Dann zog ich ihren Slip bis zu den Knöcheln, küsste noch einmal ihren Venushügel und richtete mich langsam auf, dabei arbeitete ich langsam küssend über ihren Bauch und jeder einzelnen Brust vor, bis zu ihrem süßen Mund.

Doch dann war es genug. Doreen schob mich von sich und zog mir als erstes das Poloshirt über den Kopf und wenig später war auch meine Jeans offen und wurde nun langsam über meine Hüften geschoben. Dabei ging sie langsam in die Knie und gewahrte die große Beule in meinem Boxershorts. Doch, bevor sie sich damit beschäftigte, befreite sie meine Füße erst mal von der Jeans. Ihre kleine Hand, mit der sie nun von außen mein Glied ertastete, ließ Schauer der Lust über meinen Rücken laufen. Ich war schon wieder sowas von bereit, dass ich laut aufstöhnte, als sie den harten Schwanz aus seinem Gefängnis befreite.

Genüsslich schob sie die Vorhaut zurück und für mich völlig unerwartet stülpte sie ihren Mund darüber und fing an mich mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet, nachdem sie so überrascht getan hatte, als ich sie mit der Zunge befriedigte.
Aber das, was sie jetzt mit meinem Penis anstellte machte sie bestimmt nicht zum ersten Mal. Aber egal, ich genoss dieses wunderbare Gefühl.

Doch irgendwann entzog ich mich ihr, denn in ihren Mund wollte ich mich nicht ergießen. Auch wenn sie sich etwas sperrte, trotzdem zog ich sie hoch und drehte sie um. Ich umfasste ihre kleinen Brüste und spürte wieder diese harten Knospen zwischen meinen Fingern. Mein steifes Glied drängte sich wie von selbst zwischen ihre Schenkel, auch wenn ich dabei etwas in die Knie gehen musste. Als ich dann leicht fickende Bewegungen machte, reagierte Doreen sofort.

Als wenn sie genau wüsste was jetzt kommen würde, beugte sie sich vor und stützte sich auf dem Bett ab. Ich konnte nicht anders, führte mein steifes Glied vor ihren Eingang und drang von hinten langsam in sie ein.

Ihr schlanker Rücken, der runde Hintern und ihre Enge erregten mich dermaßen, dass ich schon nach wenigen Stößen von meinem Orgasmus überrollt wurde. Hier war ihre Vorarbeit mit ihrem Mund schuld.

Lange lagen wir engumschlungen in ihrem Bett.

Irgendwann, ich hatte Doreen noch mal mit streicheln zum Orgasmus gebracht, sagte sie plötzlich: „Ich muss dringen mal zur Toilette!“ Sie schlüpfte auf ihrer Seite aus dem Bett und als sie zurück kam, blieb sie auf meiner Seite vor dem Bett stehen und schaute mich mit einem eigenartigen Blick an. Dann kniete sie sich nieder und sagte mit leiser Stimme:

„Ich liebe dich und möchte, dass du für immer bei mir bleibst! Geht das?“

Ich schaute sie etwas überrascht an, da ich diesen Gedanken und Wunsch auch schon hatte und sie mir jetzt nur zuvor gekommen war. Ich richtete mich auf, indem ich meine Beine an ihr vorbei schwang und zog sie zu mir hoch: „Ich liebe dich schon seit dem ersten Tag als ich dir begegnet bin und dein Rüde mich so tief angeknurrt hat. Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte ich dir noch nicht mal die Hand geben dürfen, aber Alex hat sofort erkannt, wie es um mich steht. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als dir zu gehören!“

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