Doreen und ihr Rüde

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Doreen und ihr Rüde

Doreen und ihr Rüde

Sven Solge

Das was ich in der Regel bei einer Frau machte übernahm Doreen. Sie öffnete den Gürtel meiner Jeans und schob sie über meine Hüften, die ich dann mit zappelnden Bewegungen von den Füßen strampelte.

Doreen richtete sich wieder auf und nun hatte ich Gelegenheit die Knopfleiste ihres geblümten Kleides zu öffnen. Und es waren viele Knöpfe! Vom Dekolleté bis zum letzten Knopf unterhalb ihrer Knie waren es gefühlte 100, doch ich kostete dieses Gefühl aus. Als ich schließlich kniend den letzten Knopf öffnete und ihr Kleid auseinander schlug, glaubte ich, noch nie schöneres gesehen zu haben.

Mein Blick erfasste ihren weißen Slip, der perfekt zu ihrer schmalen Figur passte. Deutlich konnte ich ihre Schamlippen erkennen, die sich durch den dünnen Stoff abzeichneten. Ich legte beide Hände auf ihre Hüften und schaute zu ihr auf. Vorbei an ihren süßen, kleinen Brüsten, die sie mir ohne BH darbot. Ihre Knospen, die ich noch in so guter Erinnerung hatte, waren schon wieder steinhart und zu meinem Erstaunen ungewöhnlich groß. Auch wenn ihre Brüste relativ klein waren, so waren ihre Brustwarzen außergewöhnlich.

Doreen, die meinem Blick gefolgt war, sagte: „Ziehst du mir bitte das Höschen aus?“

Dieser Bitte folgte ich natürlich sehr gerne. Ich hakte beide Daumen in das Bündchen, wobei mein beiden Hände auf ihrem festen Po zu liegen kamen. Deutlich hörte ich, wie Doreen die Luft einsog, sie schien sehr erregt zu sein. Meine Finger kneteten leicht ihre Pobacken, doch bevor ich ihr Höschen runter zog, presste ich meinen Mund auf ihre, unter dem Stoff verborgene, Vulva. Wieder hörte ich einen hechelnden Laut und war mir sicher, dass Doreen es kaum noch aushielt.

Ich erbarmte mich und zog ihren Slip endlich über ihre Hüften. Langsam rollte ich ihn an ihren wohlgeformten Beine nach unten, konnte aber keinen Blick von ihrem Paradies lassen. Ein sorgsam gestutzter Pfeil aus roten, kurzen Haaren, zeigte mir den Weg zur Glückseligkeit.

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