Dream-Dessous

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Dream-Dessous

Dream-Dessous

Matthias Kayser

»Probier’s doch mal bei ›Dream-Dessous‹!«, meinte meine Freundin Julia zu mir. Ich war mal wieder am verzweifeln, denn wir rannten schon seit Stunden durch sämtliche Geschäfte der Stadt. Und das alles nur, weil ich mir ein paar schöne, neue Verführlinge gönnen wollte.»Okay!«, sagte ich. »Aber für heute reicht’s mir! Lass uns noch irgendwo einen Kaffee trinken. Am besten gibst du mir die Adresse von dem Laden. Ich gehe dann morgen noch mal los.«
»Einverstanden!«, antwortete meine Freundin.
»Ist bestimmt sowieso besser, wenn du da allein hingehst!«
»Warum?«, fragte ich irritiert.
Julia grinste nur und zuckte mit den Schultern.
»Lass dich überraschen!«, gab sie geheimnisvoll zurück.
Nach dem Kaffee verabschiedeten wir uns. Ich überlegte, ob ich nach Hause gehen oder doch noch einen Abstecher zu dem Laden wagen sollte. Julias sonderbare Andeutung hatte mich neugierig gemacht. Also warf ich einen Blick auf den Zettel, auf dem sie die Adresse des Geschäfts notiert hatte. Zu meiner Freude stellte ich fest, dass der Laden nicht allzu weit entfernt war. In spätestens fünf Minuten könnte sich mir das Geheimnis offenbaren. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es erst halb sechs war. Also setzte ich mich in Bewegung.
Während des Fußmarsches dachte ich zum wiederholten Mal über mein Problem nach. Wie immer gestaltete sich mein Vorhaben schwieriger als bei den meisten anderen Frauen. Das lag nicht unbedingt an meinem ausgefallenen Geschmack oder der Bereitschaft, viel Geld auszugeben, sondern an meiner Figur. Ich bin normal schlank, Konfektionsgröße sechsunddreißig, habe aber einen sehr üppigen Busen. Und wenn ich sage, sehr üppig, dann meine ich das auch so. Ich verfüge über einhundertsechzehn Zentimeter naturechter Oberweite. Ohne ein Gramm Silikon. Die Natur hat mich wunderbarerweise nicht nur geistig, sondern auch körperlich wirklich ungewöhnlich gut beschenkt. Ich war gerade elf Jahre alt, als sie begann, ihr Füllhorn über meinem erblühenden Leib auszuschütten. Schon sechs Monate später, nachdem meine Knospen zu wachsen begonnen hatten, waren sie so weit gediehen, dass ich einen BH tragen musste. Anfangs nervten mich meine Brüste kollossal, denn ihre Größe entwickelte sich ungleich schneller als mein Interesse an Jungs.
Mit vierzehn Jahren brauchte ich schon Körbchengröße Doppel-D. Meinen Klassenkameraden fielen natürlich reihenweise die Augen heraus.
Demzufolge musste ich mir viele blöde Sprüche anhören, doch ich wusste mich zu wehren. Schon vor der Zeit meines großen Busens verfügte ich über eine nicht weniger große Klappe, mit deren Hilfe ich nun sehr schnell die Spreu vom Weizen der konkurrierenden Jungs zu trennen wusste. Wer sich anständig und respektvoll benahm und von mir und den gut gewachsenen Brüsten aufrichtig begeistert zeigte, durfte in den Genuss meiner gesamten Qualitäten kommen.
In den ersten Jahren hatte ich noch keine Probleme, passende Unterwäsche zu bekommen. Der Pubertätsspeck sorgte dafür, dass Hüftumfang und BH-Größe in harmonischem Verhältnis standen. Doch später fingen die Probleme an: Mein Teenie-Speck schmolz weg, der Busen ent-wickelte sich jedoch ungebremst weiter. Er hörte erst auf zu wachsen, als ich einundzwanzig Jahre alt war. Ich brauchte inzwischen BHs der Größe G. Damit begannen auch die endlosen Odysseen durch die Geschäfte.
Es war jedesmal das Gleiche: Passte der Slip, quollen meine Brüste aus den viel zu kleinen BH-Körbchen heraus. Saß der Büstenhalter perfekt, fiel ich durch die Unterhose, weil sie die Größe und Form eines Kartoffelsacks hatte. Leider ließen sich die Geschäfte nur sehr selten darauf ein, mir BH und Höschen getrennt zu verkaufen. Mit viel Glück gelang es mir ab und zu, eine Kombination zu ergattern, bei der der Slip vom Schnitt her wenigstens nicht zu stark an eine Pampers erinnerte, und den ich mit etwas Geschicklichkeit und einer Nähmaschine für meinen kleinen, knackigen Hintern abändern konnte. Ich frage mich immer, wie die Modeschöpfer soviel Energie für die aufreizende Verhüllung der Brüste aufbringen können, und dabei die nicht minder verlockenden Pobacken so stiefmütterlich behandeln. Wahrscheinlich haben sie sich bei Ersterem einfach zu sehr verausgabt! Richtig wütend macht mich aber, dass die Damen und Herren Couturiers offensichtlich davon ausgehen, dass zu einer üppigen Oberweite auch eine dicke Kiste gehört! Es ist schon ein Kreuz mit dieser gedankenlosen Gleichmacherei ...
Inzwischen hatte ich den für mich neuen Laden erreicht. Auf den ersten Blick sah das Geschäft exklusiv aus; die Schaufensterdekoration sagte mir sofort zu. Was mich vollends davon überzeugte hineinzugehen, war ein Schild, auf dem geschrieben stand:
»Alle Größen, auch Sondergrößen! Individuelle Beratung und Zusammenstellung!«
Das war’s! Mein erster Eindruck stimmte mich optimistisch. Frohen Mutes öffnete ich die Tür. Beim Eintreten ertönte ein wohlklingendes Windspiel. Leise rieselte romantische Musik aus einem verborgenen Lautsprecher. Ich war die einzige Kundin, sonst war niemand zu sehen. Meine Blicke schweiften über die vielen, ausgesucht schönen Wäschestücke, und ich begann das eine oder andere Stück herauszunehmen und zu befühlen.
Dabei stellte ich mir vor, wie sich die kostbaren Stoffe aufreizend um meine Rundungen schmiegen würden. Auf einmal raschelte es, und hinter einem Vorhang kam jemand hervor.
»Guten Tag! Kann ich Ihnen behilflich sein?«
Ich zuckte zusammen. Nicht weil ich mich über das Geräusch der eintretenden Person erschrocken hatte, sondern über die Stimme, die zu ihr gehörte. Sollten meine Ohren mir einen Streich gespielt haben?
Ich drehte mich um – und erschrak ein zweites Mal!
»Äh– ja, äh– ich, ich glaube schon!«, stotterte ich, sichtlich verwirrt. Hinter dem Tresen stand nämlich ein Mann! Und der sah mich mit umwerfend strahlenden Augen und einem entwaffnenden Lächeln an.
»Sie sind bestimmt zum ersten Mal hier!«, stellte er fest. Ich nickte nur und merkte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss.
»Meine Teilhaberin hat heute frei. Sie müssen also schon mit mir vorlieb nehmen! Ich heiße Dennis!«, erklärte der Verkäufer.
Ich schluckte trocken. Das war mir ja noch nie passiert, dass ein Mann in einem Geschäft für Damenunterwäsche arbeitete! Im ersten Augenblick wollte ich die Flucht ergreifen, aber dann blieb ich, wo ich war. Irgendwie kam mir die Situation unangenehm vor. Ich sollte mich von ei-nem Mann beim Dessous-Kauf bedienen lassen?
Andererseits – ich fand ja auch nichts Ungewöhnliches dabei, zu meinem Frauenarzt zu gehen! Außerdem sah dieser Mann unverschämt gut aus und hatte eine sehr angenehme Ausstrahlung. Auch dass er mir seinen Namen nannte, gefiel mir gut. So schaffte er gleich eine persönlichere Atmosphäre. Also gab ich mir einen Ruck und überwand meinen ersten Schock.
Mit neuem Mut ausgestattet sagte ich: »Ich suche einen schönen BH mit dazu passendem Rio-Slip!«
»Gern! Ich bin mir sicher, dass wir etwas Schönes für Sie finden!«, entgegnete der Verkäufer zuversichtlich. Dabei taxierte er mich von oben bis unten mit seinen aufgeweckten, grasgrünen Augen. Zielstrebig ging er zu einem Regal und zog ein paar bunte Kartons hervor.
»Hier! Probieren Sie die mal an, die Größe müsste stimmen. Sie haben doch achtzig - G, oder?«
»Woher ...«
Der Verkäufer lächelte freundlich.
»Mit der Zeit bekommt man eben ein geschultes Auge!«
›Klar!‹, dachte ich, ›Warum sollten auch nur Frauen die Oberweite einschätzen können. Mein Gott, wie peinlich!‹
Ich spürte, wie ich erneut errötete. Dennis überging mein Farbenspiel souverän.
»Kommen Sie mit, da ist eine Umkleidekabine!«, forderte er mich nun auf und ging in den hinteren Teil des Ladens. Dort zog er einen schweren Vorhang zur Seite. Ich nahm die Schachteln und verschwand in der kleinen Kabine. Zuerst öffnete ich der Reihe nach die kleinen Kartons.
›Alle Achtung‹, dachte ich, als ich die edlen Stücke betrachtete, ›der Knabe hat einen guten Geschmack!‹
Also streifte ich mir den Pullunder vom Leib und probierte den ersten BH aus. Er war in einem satten moosgrün mit zweiteilig gearbeiteten Körbchen gehalten. Die unteren, schräg geschnittenen Hälften bestanden aus weichem, leicht gerafftem Satin, die oberen waren in einem raffinierten Muster gearbeitet, so dass ich die Haut und einen Teil meiner Brustwarzen hindurchschimmern sah.
Die Träger waren breit genug, dass sie nicht in die Schultern einschnitten, und die Verschlüsse ließen sich gut bedienen. Nur beim Einstellen der Träger hatte ich wie immer etwas Schwierigkeiten. Ich musste wohl etwas gestöhnt haben, denn der Verkäufer fragte von draußen: »Stimmt etwas nicht?«
»Ich krieg die Träger nicht eingestellt!«, jammerte ich automatisch los, ohne daran zu denken, dass ja jetzt keine Frau hereinkommen würde.
Ehe ich mich versah, stand er auch schon in der Kabine, besah sich die Angelegenheit und griff zielstrebig zu. Mit wenigen Handgriffen, und noch bevor ich protestieren konnte, hatte er den BH perfekt eingestellt
»D-danke!«, stotterte ich.
»Keine Ursache!«, antwortete er. »Sieht ja wirklich toll aus!«
Ich fühlte mich geschmeichelt. Aber es stimmte auch, der Büstenhalter war wie für mich geschaffen. Der grüne Farbton passte hervorragend zu meiner leicht gebräunten Haut und die Körbchen gaben meinem Busen eine verlockende Form. Das schien auch der Verkäufer zu bemerken, denn seine Augen leuchteten wie bei einem kleinen Kind, das ein neues Spielzeug bekommt, als er mich betrachtete. Die Situation fing an, mir Spaß zu machen. Und, nebenbei gesagt, Dennis’ Begeisterung machte ihn mir wirklich mehr als sehr sympathisch!
»Ich hätte gern einen passenden Slip dazu!«
»Okay, ich sehe mal nach, ob wir was Schönes da haben!«
Nach einer kurzen Weile reichte er mir ein sündiges Stückchen Stoff herein. Auch hier hatte er die richtige Wahl getroffen. Obwohl ich selbstverständlich meinen eigenen Slip anbehielt, überzeugte mich das Höschen sofort, es besitzen zu wollen. Das Zusammenspiel aus verführerischem Dekolleté und lasziv mehr ent- denn verhüllten Pobacken gefiel mir ausnehmend gut.
»Also, diese zwei Sachen nehme ich schon mal!«, rief ich ihm aus der Kabine zu. »Ich möchte die anderen aber auch noch anprobieren.«
Als ich den nächsten BH anhatte, forderte ich Dennis auf, mir wieder beim Einstellen zu helfen, was er auch sogleich tat. Diesmal trat er dicht hinter mich.
Ich spürte seinen warmen Atem in meinem Nacken. Seine Hände streiften – zufällig oder nicht – leicht an meiner Wirbelsäule herab, was eine wohlige Gänsehaut hervorrief. Ich fragte mich, ob dahinter eine Absicht steckte und wollte sehen, ob ich es herausfinden könnte. Also drehte ich mich um, sah ihm tief in die Augen und fragte mit lockender, einschmeichelnder Stimme: »Sitzt der BH vorne auch gut?«
Nach einem kurzen Aufflackern seiner Augen und einem prüfenden Blick fragte Dennis: »Darf ich?«
Anstatt eine Antwort abzuwarten, griff er behutsam mit einer Hand an meinen Busen und der anderen ans Körbchen, um ihn zurechtzurücken. Seine Hand fühlte sich warm und weich an. Die im wahrsten Sinne des Wortes »fachmännische« Berührung ließ mich erschauern, denn sie war auf eine überraschende Weise sehr zart. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Prompt richteten sich meine Warzen auf. Nun starrten wir ihn zu viert an. Dennis’ Blick bekam diesen typischen Glanz, den ich von allen Männern kenne, die dabei sind, mir zu verfallen.
Ich spürte, wie sich eine feine, elektrisierende Spannung zwischen uns aufbaute. Ich spürte ebenfalls, wie meine Hormone den Verstand in Ketten legten. Dieser Mann sollte mein sein! Jetzt ritt mich die Teufelin, und die ließ mich dicht an ihn herantreten. Meine Brüste berührten leicht seinen Oberkörper. Unsere Blicke verschmolzen miteinander. Ich konnte den würzig-frischen Duft seines Aftershaves riechen. Für einen kurzen Moment schloss ich die Augen und spürte förmlich, wie es zwischen uns knisterte. Aber noch hielt uns irgendetwas zurück. Es schien, als ob dieser Mann die Atmosphäre genau wie ich auskosten wollte, und kein ungestümer Vorstoß diese besondere Spannung zerstören sollte.
»Ich würde gern die anderen Dessous auch noch anprobieren!«, brachte ich mit deutlich vibrierender Stimme hervor.
»Kein Problem!«, meinte Dennis, reichte mir ein anderes Schächtelchen und überließ mir die Kabine. Kaum befand ich mich allein hinter dem Vorhang, begann in mir ein Aufruhr widerstreitender Gefühle zu toben. Ich wollte doch nur ein paar Klamotten kaufen! Und was entwickelte sich nun daraus? Ich war drauf und dran, diesen Mann zu verführen!
Bei meinem Frauenarzt hatte ich so etwas noch nie erlebt. Ist ja auch kein Wunder, wie sollte sich in einer sterilen Praxis-Atmosphäre zwischen all den technischen Geräten und den kühlen metallenen Möbeln eine erotische Stimmung einschleichen! Hier war das ganz anders! Die stim-mungsvollen Farben, die edlen Stoffe und die ihr eigene Intimität der schönen Wäsche, die sanfte Musik und dazu dieser ungewöhnliche Mann ...!
Und – wenn ich ehrlich war, kaufte ich mir diese Sachen ja nicht nur, weil sie mir gefielen, sondern auch, weil ich den Männern damit die Köpfe verdrehen konnte! Also war es eigentlich nur zu verständlich, dass mir jetzt die Pferde durchzugehen drohten! Allerdings war ich mir nicht im Klaren darüber, wie weit sich das Spiel noch entwickeln sollte. Der besondere Reiz bestand für mich darin, dass dieser Mann offensichtlich von meiner Erscheinung hellauf begeistert war und dies auch deutlich zeigte, sich gleichzeitig aber diskret zurückhielt. Bis jetzt hatte er noch keine eindeutige Initiative ergriffen.
Während ich die nächste Kombination, ein indigoblaues Oberteil aus zarter Spitze mit dazugehörigem Tanga-Slip anprobierte, fragte Dennis: »Wie heißen Sie eigentlich?«
»Alina«, antwortete ich.
»Oh! Ein sehr schöner Name! Er passt ausgezeichnet zu Ihnen!«
»Danke!«
»Haben Sie etwas dagegen, dass ich den Laden schon mal zuschließe?«, fragte er. »Es ist schon nach achtzehn Uhr!«
Mir war das aus verschiedenen naheliegenden Gründen ganz recht, deshalb antwortete ich: »Nein, nein! Machen Sie nur!«
Nachdem Dennis abgeschlossen hatte, hörte ich am Rascheln der Stoffe, dass er nochmals in den Regalen herumstöberte.
»Ich hätte da noch was ganz Besonderes für Sie!«, sagte er schließlich.
›Das könnte auf Gegenseitigkeit beruhen!‹, dachte ich. Mit diesem Gedanken bekam die Situation für mich eine neue, konkretere Dimension.
»Sie haben das hier doch noch gar nicht begutachtet!«
Mit diesen Worten trat ich aus der Umkleide heraus, reckte eine Hand über den Kopf, stemmte die andere in die Hüfte und drehte mich einmal langsam herum.
»Wow!«, entfuhr es ihm, »Sie sind ja eine echte Orchidee!«
Ich lachte über diesen wunderschönen Vergleich.
Nun versuchte ich, ihn aus der Reserve zu locken: »Ihnen scheinen meine ›Blüten‹ wohl ziemlich gut zu gefallen, habe ich recht?«
»Das stimmt! Allerdings muss ich gestehen, dass ich Sie insgesamt sehr faszinierend finde!«
Das war natürlich Wasser auf meine Mühlen! Als ich die Entzückung in Dennis’ Blick und die leichte Ausbuchtung in seiner Hose sah, war es endgültig um meine Vernunft geschehen. Mit der seinigen war es allerdings auch nicht mehr weit her. Er legte eine schwarze Seiden-Korsage auf den Tresen. Ohne ein Wort ging er auf mich zu, umfasste mich und schob mich sanft durch den Vorhang, der den Laden vom dahinterliegenden Raum abtrennte.
Unser Rückzug endete an einem Tisch, auf den er mich nun mit Leichtigkeit hob. Ich schlang meine Beine um ihn. Langsam näherten sich unsere Lippen, wagten eine erste, zarte Berührung. Pressten sich dann mit sanftem Druck aufeinander. Ich spürte, wie sich seine Hände auf meine Pobacken legten. Seine Zunge tänzelte über meine Lippen, leicht und spielerisch. Danach überließ er mir die Initiative. Ich zupfte leicht mit meinen Zähnen an seinen Lippen. Unsere warmen Zungen trafen sich, umgarnten und rangen spielerisch miteinander. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, und ich war nur froh, dass ich meinen eigenen Slip anhatte, denn ich merkte, wie augenblicklich der Honig aus meiner gierigen Spalte sickerte.
Dennis begann, meinen Hals zu küssen, was bei mir sofort eine wonnige Gänsehaut auslöste. Die Berührung der samtweichen Zunge erfüllte meinen Körper mit lustvoller Hitze. Ich griff in seine Haare, biss zärtlich in sein Ohrläppchen und spielte mit meiner Zunge in seinem Ohr. Das schien ihm sehr zu gefallen, denn ein tiefes Stöhnen drang aus seiner Brust. Erneut trafen sich unsere Münder zu einem leidenschaftlichen Kuss. Meine Hände glitten dabei unter Dennis’ T-Shirt. Er hatte ganz offensichtlich einen gut trainierten Körper. Seine seidige Haut und die Muskeln waren deutlich zu spüren.
Der Kuss raubte mir inzwischen fast den Atem. Deshalb wich ich kurz zurück, um Luft zu schöpfen. Dabei zog ich Dennis in einem Schwung das T-Shirt aus. Auch er atmete mittlerweile heftig. Sein muskulöser Brustkorb hob und senkte sich deutlich. Ich ließ meine Hände spielerisch über Dennis’ Oberkörper wandern, küsste seine Brustwarzen, saugte und biss zärtlich daran. Ich spürte, wie sich die Warzen unter meiner Berührung erhärteten. Dennis’ Haut strömte einen anregenden Duft aus, und so begann ich, ihn wie eine Katze zu beschnuppern.
Seine Finger wanderten derweil wie Ameisen über meinen Rücken, Hals und Haar und lösten einen wohligen Schauer nach dem anderen aus. Nun war es mit meiner Zurückhaltung vorbei. Ich öffnete seinen Gürtel, zippte den Reißverschluss herunter und griff in seinen Slip.
Was meine Hand ertastete, versetzte mich in großes Entzücken. Der Bursche war ziemlich gut ausgestattet. Ein perfektes Gegenstück zu meiner großen Oberweite! Ich streifte die Hosen samt Slip herunter, und legte einen wahrhaft prächtigen Schwanz frei. Ich begann, seinen sich aufrichtenden Penis mit sanftem Druck zu massieren. Dennis griff an meine Brüste und knetete sie heftig durch. Eine Welle der Erregung fuhr von den Warzen abwärts in meine Schnecke.
Ich stieß Dennis sanft von mir, rutschte vom Tisch und ließ mich vor ihm auf die Knie. Heißhungrig machte ich mich über seinen strammen Schaft her, leckte und saugte, und massierte dabei sanft seine rosigen, unbehaarten Nüsschen. Dennis begann zu stöhnen, stieß mir den Kolben tief in den Mund, und ich spürte, wie das Blut in seinem Schwanz pulsierte.
Mir war nach Spielerei zu Mute. Deshalb nahm ich den prallen Mast und rieb damit über meine großen Brustwarzen. Die Nippel richteten sich auf und stemmten sich gegen die heiße Eichel. Fast schien es mir, als würde Dennis’ Schwanz dadurch noch größer werden.
»Gefällt dir das?«, fragte ich.
»Was für eine Frage«, antwortete Dennis, »zwischen zwei riesigen Brüsten komme ich am liebsten!«
Von seiner vornehmen Zurückhaltung war nun nichts mehr übriggeblieben. Er nahm meinen Busen, presste ihn gegen seinen mächtigen Schwengel und stieß kräftig zu. Seine Eichel verfärbte sich purpurn. Ein erster feuchter Tropfen zeigte sich. Der heisse Kolben fühlte sich zwischen meinen Brüsten richtig gut an! Ich wurde immer geiler. Mit beiden Händen umfasste ich meine weichen Fleischberge, um den Druck auf seinen Penis zu erhöhen. Bei jedem Stoß leckte ich mit der Zunge über seine glänzende Eichel. Das sollte ihn zusätzlich reizen und zeigte auch schnell Wirkung, denn Dennis erhöhte das Tempo und atmete schwer. Ich richtete meinen Blick nach oben. Der Schweiß glänzte auf seiner Stirn. Das Gesicht hatte sich zu einer lustvollen Grimasse verzerrt. Dann stieß er plötzlich einen tiefen Laut aus. Ich spürte heißen Samen auf meinen Brüsten. Nun wollte ich aber auch noch zu meinem Recht kommen. Ich richtete mich auf, drehte Dennis meinen Hintern zu und stopfte mir seinen noch prallen Schwanz von hinten in meine klatschnasse Möse.
»Komm! Besorg’s mir!!«, forderte ich ihn auf.
Das ließ er sich nicht zweimal sagen, und fuhr mit seinem Schaft in mich, als gelte es den Tiefstoß-Weltrekord zu brechen! Jeder seiner Stöße löste eine kleine Explosion in mir aus. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, wie es mir kam. Mein Orgasmus war so heftig, dass ich vor Wollust laut aufschrie und meinen Kopf nach hinten warf. Dennis beugte sich über mich und versenkte seinen Zunge tief in meinem Mund. Gleichzeitig nahm er mit einer Hand meine Brüste und reizte mit gespreizten Fingern meine Nippel. So stieß er weiter tief in mich hinein, küsste mich, dass ich kaum Luft bekam und mein Orgasmus wollte kein Ende nehmen ...
Endlich verebbte er, aber meine Schnecke zuckte noch gierig, pochte und brodelte, und ich spürte, wie heißer Saft aus mir herauslief. Meine Knie waren butterweich. Das merkte ich allerdings erst, als Dennis sich vorsichtig aus mir zurückzog.
Auf einmal begann es heftig zu klingeln.
»Gott sei Dank!«, dachte ich. »Keine Sekunde zu früh!«
Es klingelte Sturm ...
... und ich wachte auf: Schlaftrunken drosch ich auf den Wecker ein.
»Mist!«, fluchte ich.
»Alles nur ein Traum! Obwohl – ganz schön heiß!«
An diesem Tag ging ich, anders als sonst, nicht gleich von der Arbeit nach Hause. Ich schlenderte gedankenlos durch die Strassen – und stand auf einmal vor dem Dessousladen!
Mein Herz begann wild zu klopfen.
Ich betrat den Laden. Dieselbe Glocke wie im Traum er-tönte!!!
Es raschelte hinter dem Vorhang ...
...und hervor trat ...
Dennis!!!!!

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