Und dann kommt er ein zweites Mal, knurrend, vehement, pumpt mehrfach seinen Saft in ihre Pussy. Sie reibt sich an ihm, stöhnt auf und fällt dann mehr oder weniger gegen ihn im Orgasmus. Fast verliert er das Gleichgewicht, lacht und zieht dann vorsichtig seinen Schwanz raus. Sie stellt ihr Bein wieder ab, ihre Knie zittern. An den Innenseiten ihrer Schenkel läuft ein Rinnsal aus seinem Sperma, sucht den Weg der Schwerkraft. Das lenkt mich ab. Ich brauche Hilfe.
„Gibt mir mal deine Hand“, fordere ich Phil auf. Er streckt den Arm aus, ich führe seine Hand zu meiner Pussy, zeige ihm, was ich will. Bereitwillig hilft er mir und fingert mich kurz darauf mit zum Höhepunkt. Dann duschen wir uns alle drei nochmal ab. Mit großen Handtüchern umschlungen legen wir uns zu dritt aufs Bett, Phil in die Mitte. Zeit für eine kurze Verschnaufpause. Ich beginne zu dösen. Bevor ich wegdrifte, kommt Phils Frage bei mir an.
„Meintest du das vorhin ernst? Also das mit dem Analsex?“
„Wäre eine Option. Steht ihr beiden darauf?“
„Na ja…“ Anja zögert. “Ich war bisher dagegen. Er wollte schon öfter.“
„Warum? Hast du Angst? Oder hast du noch nie?“, schiebe ich nach.
„Beides.“
„Ich mach dir einen Vorschlag. Du kannst zugucken, ich zeig’s dir mit Phil. Und ich kann dir helfen, zu entspannen. Dafür muss man entspannt sein. Gibst du mir mal die Tasche mit meinem Equipment?.“
Anja streckt den Arm aus zum Nachttisch, greift die Tasche und gibt sie mir. Ich öffne den Reißverschluss, hole die Tube mit dem Gleitgel, den Analplug und ein Kondom heraus. Den Plug gebe ich ihr. Sie schaut sich die Silikonform an, länglich und am Ende etwas verdickt.
„Ist unisex, kannst du auch bei Phil einführen“, zwinkere ich ihr zu. Sie macht große Augen, Phil auch. Scheinbar gehört zu seiner Vorstellung von Analsex nur, sein Gerät irgendwo einzuführen.
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