Drei

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„Na klar. Anja, komm, mach du das mit dem Kondom. Meine Finger sind zu glitschig.“
Bereitwillig reißt sie eine Packung auf und verpackt Phils Schwanz fachmännisch im Gummilook. Er bedankt sie mit einem Kuss und saugt liebevoll an ihren beiden Brustwarzen. Dann wendet er sich wieder mir zu. Ich hebe mein Becken an, was bei seiner Körpergröße auch nötig ist. Seine Eichelspitze berührt meine Schamlippen, teilt sie und stößt an den Eingang zur Pussy. Er hält inne, greift mit beiden Händen an meine Hüften und schiebt sich mit einem Stoß in mich. Ich stöhne auf. Bin ausgefüllt von diesem geilen, prallen Schwanz. Noch bewegt er sich nicht. Die Ruhe vor dem Sturm. Dann beginnt er. Zieht sich fast ganz aus mir raus, um dann wieder tief in mich zu stoßen. Kommt fast an meinen Muttermund, meine geheime erogene Zone. Wiederholt das mehrfach, ich lasse mich gehen. Bis ich es fast nicht mehr aushalte vor Geilheit.
„Wechsel jetzt“, presse ich hervor. Das lässt er sich nicht zweimal sagen. Er musste sich eben schon sehr zusammenreißen, das hab ich gespürt. Er hat schon einmal gezuckt. Sein Schwanz flutscht mit einem Ruck aus mir. Ich senke mein Becken etwas. Er greift nochmal das Gleitgel, drückt einen Klecks direkt auf mein Poloch. Verteilt es gierig und schnell mit seinen Fingern. Testet mit dem Zeigefinger, ob er in mich eindringen kann. So heiß wie ich bin, kein Problem. Dann spüre ich, wie er seine Spitze ansetzt, meine Pobacken leicht auseinanderzieht und vorsichtig gegendrückt. Und zack, ist er drin. Kein Widerstand. Phil keucht vor Begeisterung laut auf, ein „Wow, wie geil“ entfährt ihm. Dann legt er los. Ich merke, wie er in mich stößt. Fühle sein Gewicht hinter mir. Höre, wie seine Hoden gegen meine Pussy klatschen, während er mich anal vögelt. Und sich dann mit einem lauten Ja-Schrei dem Orgasmus hingibt.

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Gedichte auf den Leib geschrieben