Das Lokal war um diese Zeit leer, der Mittagsansturm war schon wieder vorbei und bis zum Abend würden wohl nicht allzu viele Gäste hereinschauen. Lucy stand tatsächlich hinter der Bar und räumte gerade frisch gereinigte Gläser und Tassen aus der Spülmaschine. „Momentchen, ich komme gleich, such Dir schon mal einen Platz“, begrüßte sie den hereingekommenen jungen Gast, ohne sich umzudrehen. Dann band sich eine frische Schürze um, griff nach ihrem Orderman und kam an den Tisch. „Was darf ich Dir bringen?“, fragte sie mit professioneller Freundlichkeit. Sophie war sich nicht mehr sicher, ob es eine so gute Idee gewesen war, herzukommen. Eigentlich kannte sie die Serviererin ja gar nicht richtig. Wahrscheinlich erinnerte die sich nicht einmal an sie. Aber egal, irgendetwas musste sie jetzt bestellen, alles andere wäre zu peinlich. Für einen Kaffee war sie wohl schon zu aufgeregt, aber vielleicht … normalerweise trank sie tagsüber keinen Alkohol, trotzdem fragte sie jetzt danach: „kann ich einen Spritz haben?“ „Gerne doch, kommt sofort“, Lucy tippte auf ihrem Orderman herum, dann sah sie ihrem Gast noch einmal kurz in die Augen. „Warst Du nicht am Samstagabend schon mal hier?“ fragte sie und Sophie nickte nur, worauf die Bedienung kommentarlos wieder hinter der Bar verschwand.
Zu Sophies Überraschung kam sie mit gleich zwei Gläsern Spritz zurück. „Weißt Du, ich habe eh' gerade Pause. Darf ich mich zu Dir setzen? Ich habe auch noch was für Dich.“ Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm Lucy Platz und zauberte aus ihrer Schürzentasche einen Slip hervor. „Den habe ich für Dich gerettet.“ Sie grinste breit. „Keine Sorge, er ist frisch gewaschen.“ Und dann fiel sie mit der Tür ins Haus: „Aber jetzt bin ich sterbensneugierig. Konntest Du Dich denn nun entscheiden? Wer von den drei Hübschen ist es geworden?
Drei Freunde für Sophie – Kapitel 4
Drei Freunde für Sophie – Kapitel 4
Was bisher geschah: Die Studentin Sophie hatte im Biergarten drei junge Männer kennen gelernt und sich mit ihnen angefreundet. Nach einigen gemeinsamen Unternehmungen hatten die Freunde dem Mädchen gestanden, dass sich alle drei in sie verliebt hatten. Diese Zuneigung beruhte durchaus auf Gegenseitigkeit und das junge Mädchen wusste nicht, für wen der drei Jungs sie sich entscheiden sollte, jeder für sich erschien ihr auf seine Weise attraktiv. Ein beschwingter Abend in einem Club war für die jungen Leute schließlich in einer außergewöhnlichen Liebesnacht geendet. Sophie hatte sich allen drei Freunden, einem nach dem anderen, hingegeben und alle vier hatten dabei intensive Höhepunkte und zärtliche Zuwendung erlebt. Am Ende des Liebesspiels hatten die jungen Leute gemeinsam masturbiert und das Mädchen hatte seinen Körper mit dem Saft ihrer drei Liebhaber eingerieben.
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