In einem Punkt waren die drei sich schnell einig: „Der Anblick, als Du Dich am Anfang, nach unserem Spiel, hier auf das Leder gelegt hast und anfingst, Dich zu streicheln – da wäre es mir fast schon alleine vom Zuschauen gekommen“, gestand Achim und die anderen stimmten zu. Auch sie waren von diesem Bild hin und weg gewesen.
„Das hat Euch offensichtlich wirklich gefallen“, bestätigte Sophie nach einem Blick auf drei stramme Riemen, die sich allein beim Gedanken an diese Situation wieder steil aufgereckt hatten.
„So werdet ihr wohl nicht gut einschlafen können. Rückt mal ein wenig beiseite.“
Sobald die Jungs ihr etwas Platz gemacht hatten, streckte sie sich wieder genau so auf der Liege aus, wie sie es schon am Anfang des Abends getan hatte. „Kommt, kniet Euch um mich herum“, forderte sie ihre Freunde auf. Dann begann sie noch einmal, sich selbst zärtlich zu streicheln. Sofort tasteten auch die Hände der Jungs nach dem zarten Mädchenkörper. „Nein, streichelt nicht mich – fasst Euch selber an. Kommt für mich.“ Verdutzt tauschten die drei Freunde untereinander Blicke aus. Gemeinsames Masturbieren war bisher nicht Bestandteil ihrer Aktivitäten gewesen. Aber hatten sie einander in dieser Nacht nicht ohnehin schon gegenseitig beim Sex zugeschaut? Letzten Endes gab der Blick auf das unter ihnen liegende Mädchen den Ausschlag. Die war ihnen nämlich inzwischen schon um einige tiefe Atemzüge voraus. Sie hatte ihren Fingern freien Lauf gegeben und ließ sie eben um ihre Aureolen kreisen. Dann drückte sie ihre Knospen fest zusammen und begann, sie zu zwirbeln. Mit ihrem linken Arm umschloss sie schließlich ihre Brüste und rubbelte sich, mit den Fingern der rechten Hand in ihrem Schoß, schnell in eine kleine Ekstase.
Mehr Überzeugungsarbeit brauchte es nicht für einen letzten Einsatz der jungen Männer und bald sorgte angeregte Handarbeit für den ersten Spritzer auf Sophies Brüste. Dieser Treffer brachte auch das Mädchen über die Klippe und ihr damit verbundenes Aufstöhnen führte schließlich die zwei anderen Mitspieler zur Erlösung. Auf der Bauchdecke, den Brüsten, am Hals und sogar in Sophies Gesicht landeten immer noch erstaunlich große Ladungen der weißlichen Flüssigkeit. Als der Höhepunkt des Mädchens abgeklungen und ihre Finger damit wieder frei geworden waren, tauchte sie damit in die verschiedenen Zielgebiete, nahm jeweils eine kleine Kostprobe und schleckte die Finger sorgfältig ab. Sie schmeckten alle drei tatsächlich ein wenig unterschiedlich, aber welcher Saft von wem stammte, konnte sie natürlich nicht mehr feststellen.
Nach diesem Geschmackstest begann Sophie, das Sperma gleichmäßig auf ihrem Körper zu verteilen. Sie rieb ihre Haut mit dem Saft der Drei ein und ließ ihn dort eintrocknen. Wieder staunten Achim, Jonathan und Peter nicht wenig: ihre kleine Freundin schien ihnen gegenüber überhaupt keine Hemmungen mehr zu haben. Dabei wirkte alles was sie tat, so natürlich. Nichts an ihrem Verhalten war billig, obszön oder schmuddelig. „Sie ist echt ein Engel“, kommentierte Peter das Geschehen. Die anderen nickten nur und sahen dem Mädchen still zu.
Drei Freunde für Sophie – Kapitel 3
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Drei Freunde für Sophie – Kapitel 3
Was bisher geschah: Die Studentin Sophie verbrachte zum ersten Mal eine Nacht mit ihren drei Freunden und hat sich einem ihrer Liebhaber hingegeben – mit verbundenen Augen, ohne zu wissen, welcher der Drei sie gerade genommen hat. Sie erholt sich gerade von einem intensiven Höhepunkt.
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Bin gespannt auf Teil 4
schreibt HansG