Drei Mädels außer Rand und Band

42 9-15 Minuten 0 Kommentare
Drei Mädels außer Rand und Band

Drei Mädels außer Rand und Band

Sven Solge

„Wer hätte gedacht, dass unsere Ferien so toll beginnen würden!“ Dabei blickte sie mit verzückten Augen zu Finn.
„Wo hast du mein Höschen gelassen?“, fragte Isa Finn.
Der grinste breit und klopfte auf seine Tasche: „Ein Souvenir von einer schönen Frau!“
„Aber ich kann doch nicht ohne Höschen draußen rumlaufen!“, versuchte Isa einzuwenden. Doch Finn zuckte nur mit den Schultern, holte den Slip aus der Tasche und hielt ihn sich unter die Nase. „Du riechts sehr aufregend!“
Gut drei Stunden später lief der Zug im Amsterdam Centraal ein und Finn steuerte sofort einen Taxenstand an.
Nach 20 Minuten erreichten sie das Elternhaus von Finn und wurden dort herzlich von seinen Eltern empfangen.
Im Vondelpark war man nicht so erbaut von ihrem Wegbleiben, zahlte aber ihre Anzahlung aus.
Finn erwies sich nicht nur als perfekter Liebhaber, wovon auch Rikke in ihrer ersten Nacht im Haus seiner Eltern profitierte, weil er sie in der Nacht zwei Mal zum Orgasmus brachte. Sehr zum Kummer von Anna.
Er war auch ein perfekter Stadtführer.
Das Zimmer war zwar klein, aber da Anna von Finn in Beschlag genommen wurde und sie in sein Zimmer umzog, hatten Isa und Rikke genug Platz.
Es schien wirklich so, dass sich Anna und Finn ineinander verliebt hatten, denn seit Anna bei ihm war, machte er keine Anstalten mehr, sich Isa oder Rikke sexuell zu nähern.
So wurde aus einer erregenden Zufallsbekanntschaft, eine herzliche Freundschaft.
Als die Woche sich ihrem Ende näherte, offenbarte Anna ihren Freundinnen, dass sie noch bei Finn bleiben würde und versuchen wollte hier eine Arbeit zu finden.
Als der Tag der Abreise kam, brachten Finn und Anna sie zum Centraal. Der Abschied von Anna fiel Isa und Rikke besonders schwer, konnten sie aber verstehen. Sie hatte auf Grund ihrer Figur schon oft Enttäuschungen hinnehmen müssen, doch diesmal schien es zu passen.
Doch als Finn Isa zum Abschied umarmte, sie auf beide Wangen küsste und dabei fest an sich drückte, wurde sie von einer Empfindung geschockt.
Finn hatte eine Erektion und presste sie hart gegen ihren Unterleib.
Nachdenklich geworden, berichtete sie Rikke davon, als sie in ihrem Abteil saßen. Rikke hatte nichts dergleichen verspürt, war aber der Meinung, dass sie Anna vorerst nichts davon erzählen sollten. Sie hätte so einen glücklichen Eindruck bei ihr hinterlassen, das sollten sie nicht zerstören. Vielleicht war der Sex mit ihnen, auch nicht spurlos an Finn vorüber gegangen.
Leider sollte Isas Verdacht sich bestätigen, zwei Monate später war Anna wieder in Bremen. Finn hatte sie mehrfach betrogen und sie vor seinen Eltern aufs übelste beschimpft.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 6593

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben