Ich befreite ihn von der Hose, legte seine Erektion frei und genoss den rohen Moment: seine Härte nahe meiner Hand, das Pulsieren. Ich streichelte ihn, provozierte ihn mit übertrieben lauten Stöhngeräuschen, bis er wieder die Kontrolle übernahm. Mit einer einzigen Bewegung drehte er mich auf den Bauch, nahm mich an der Hüfte und zog mich zu sich, damit ich vor ihm knien musste.
Seine Hände griffen in meine Haare, zogen leicht daran, sein Atem an meinem Ohr. Mit einem tiefen Stoß drang er in mich ein, langsam, dann immer schneller. Meine Muskeln spannten sich unwillkürlich, der Druck seiner Hüfte wurde intensiver. Zwischen Lustschmerz und Hochgefühl fühlte ich mich intensiv, ausgeliefert und jede Sekunde begehrenswerter.
Unvermittelt ließ Lukas meine Hüften los und rollte mich mit einer spielerischen Bewegung unter sich. Für einen Moment verharrte er – nur unser hastiger Atem füllte das Zimmer. Seine Hände ruhten schwer auf meinem Bauch, zwischen meinen Beinen pulsierte die Hitze, angetrieben vom plötzlichen Stopp, der alles noch dringlicher machte.
Er beugte sich über mich, seine Lippen fanden langsam meinen Mund, und in dieser Ruhe – Sekunden, in denen unsere Körper nur minimal Kontakt hielten – wurde das Warten zur reinen Lust. Sein Blick glitt über meinen Körper, als könne er nicht genug von mir bekommen, und gerade als ich mich entspannen wollte, durchbrach er mit einer einzigen schnellen Bewegung den Moment der Stille: Seine Hände griffen hart in meine Oberschenkel, zogen mich zu sich, ein forderndes, heißes Eindringen, das uns beide aus der Zeit fallen ließ.
Die nächsten Bewegungen waren rau, wild – und dann wieder hielt er plötzlich inne, schaute mich an, fuhr mit einem Finger langsam an meinem Hals entlang, als wollte er den Herzschlag zählen.
„Weiter?
Drei Stunden im Orient
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