...Nefret schlüpfte danach sogleich in ihre Schlaffelle.
Die Seiltänzerin beschloss unterdessen, ihre geliebten Hengste noch einmal zu wecken. Denn die Situation am Bach und das anschließende Gespräch, hatten sie unheimlich angemacht.
Mira war jetzt mehr als rattig. Wildes Vögeln war ihre Art, das innere Gleichgewicht für den Hochseilakt auszubalangsieren. Wahrscheinlich brauchte sie deshalb auch gleich zwei Männer. Je einen für jedes Ende der Balangsierstange. In animalischer Hingabe wollte sie ihren Erfolg feiern.
Das Lagerfeuer glimmte nur noch schwach. Sie entzündete eine Fackel an der Glut, und zog sich im Schein der Flammen aus.
‚Die Ägypterin hat recht‘, ...dachte die Flachbäuchige bei sich, als sie an ihrem zierlichen Leib herunter schaute. ...‘Ihre Konkurrenz brauche ich wirklich nicht zu fürchten. Alles an mir ist stramm und fest. Nur mein Busen ist vielleicht ein bisschen überreif. Und doch bin ich sehr stolz auf meine hübschen Beutelchen‘, grinste sie zufrieden in sich hinein.
Selbstverliebt massierte sie ihre tropfenförmigen Titten, bis die bräunlichen Nippel prall hervor standen. Große, schroff gesprenkelte Höfe rundeten das Bild ab. Genussvoll ließ sie ihre Krallen über den glatten Bauch fahren. Dann wanderten sie an den schlanken Oberschenkeln hinauf, und streichelten schließlich einen kleinen, festen Arsch.
Darauf suchten die warmen Finger nach den großen, dunklen Lippen ihres Geschlechts…
...In dieser Nacht wollte sie den Kerlen zeigen, was sie an ihr hatten...
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Nefret hatte ihr Nachtlager unter freiem Himmel ausgebreitet. Doch sie war noch zu aufgewühlt, um gleich einzuschlafen. Was sie nun beobachten sollte, brachte ihr wieder ein Stück „Liebeslust“ zurück...
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