Dreier im Fackelschein

Nefret die Hetäre - Teil 14

9 7-11 Minuten 0 Kommentare
Dreier im Fackelschein

Dreier im Fackelschein

Peter Hu

Mira trieb es im Fackelschein. Die Vorstellung, jemand könne sie dabei beobachten, schien sie zusätzlich zu erregen.
Weit gespreizt setzte sie sich auf den Schoß des massigen Kraftprotzes.
Als er lächelnd erwachte, baumelten zwei schöne Tropfenbrüste über seinem Gesicht. Dicke Nippel stupsten seine Nasenspitze und verlangten nach einem gierigen Mund...
Starke Hände schlossen sich walkend um das fleischige Glockenspiel...

Bald hatte sich der Riese das zierliche Persönchen auf die Schultern gestemmt. Das Mädchen kicherte leise, während es die hübschen Beine in seinem Stiernacken schloss. Wenn ihn dieser Duft nicht geilte... Der Riese hatte eine herrliche Zungentechnik...

...Bald jauchzte und quiekte Mira lüstern in die Nacht.
...Mira stöhnte laut und heiser. Sie schrie, ...doch es waren Schreie der ungezügelten Lust…
Die weckten freilich auch den zweiten Liebhaber auf. Doch anstatt vor Eifersucht zu platzen, griff Vulkanius total erregt ins geile Geschehen ein.
Während der Kraftprotz sie so hart von hinten nahm, dass ihre fleischigen Glocken Alarm läuteten, machte es sich der Feuerspucker auf dem Baumstamm bequem.
Er dirigierte den großen Mund der Lüsternen auf seine schwelende Lunte herab. Ihr lautes Stöhnen wurde nun etwas verhaltener, entlud sich aber in anschwellenden Lustwellen.

...Ganze Galaxien explodierten vor Miras innerem Auge. Sie liebte nichts mehr, als sich vollkommen auszuliefern. Die beiden Männer durften mit ihr anstellen, was immer sie wollten. Und das taten sie auch. Die Lüsterne schwebte in der siebten Dimension.
Das wilde Spiel dauerte noch eine halbe Ewigkeit. Mira war erst zufrieden, als beide Recken erschöpft am Boden lagen. Sie hätte noch gut einen Dritten vertragen können. So klein und zierlich sie auch war, ihr drahtiges Körperchen war zäh und unersättlich... Noch immer lüstern nachzitternd, schlich sie zu ihrer Schlafstelle. Glücklich onanierend, kroch sie unter die Decke.

Nefret war längst eingeschlafen. Mit einer Mischung aus Schrecken und Faszination hatte sie das Treiben beobachtet, bis ihr die Augen zufielen.

„Du hast uns beobachtet?“ ...grinste Mira am nächsten Morgen, als sie sich neben Nefret am Bach wusch. Die harte Liebesnacht war ihrer Haut noch deutlich anzusehen…

„Für Außenstehende mag unser Liebesspiel brutal wirken. Aber glaube mir, wir lieben uns in einverständiger Dreieinigkeit. Meine Männer haben mir das oft bewiesen.“

...Nefret hatte in Mira bald eine wertvolle Freundin gewonnen. Bis tief in die Nacht saßen sie fortan oft gemeinsam am Lagerfeuer, und plauderten noch über Astrologie, Kartenlegertricks und erotische Kniffe, wenn die anderen längst schliefen.

Nefret erinnerte sich immer wieder gern an ihre Gauklertage zurück.
Aber diese bunten Tage fanden ein abruptes Ende...

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 3787

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben