Drei Männer, eine Frau und die Unendlichkeit

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Drei Männer, eine Frau und die Unendlichkeit

Drei Männer, eine Frau und die Unendlichkeit

Robert Becker

Sie war stolz, sie würde die erste Frau sein, die einen anderen Planeten betritt. Außer, dass sie auch ein Doktortitel in Medizin hatte, war sie auch eine Exobiologin. Das Raumschiff war eine dreihundert Meter lange Röhre. Ungefähr in der Mitte war eine fünf Meter dicke Scheibe, die sich um die eigene Achse drehte. Durch die Rotation wurde Schwerkraft erzeugt. Dieses Raumschiff wurde gebaut, um in der Umlaufbahn um den Mars zu bleiben. Falls die Menschheit sich entscheiden würde, den Mars zu kolonisieren, was sehr wahrscheinlich war, sollte das Schiff zu einer Orbitalstation ausgebaut werden. So konnte Material und Personal von der Orbitalstation der Erde zu der Orbitalstation des Mars` gebracht werden, ohne Treibstoff für Landefahrzeuge zu verschwenden. Sie hatten vor sechs Wochen die Erdumlaufbahn verlassen. Bei diesem Zeitfenster brauchten sie fünfzehn Wochen um den Mars zu erreichen. Natascha unterhielt sich mit Hank über die Bauzeit in der Erdumlaufbahn, aber sie konnte sich nicht so richtig konzentrieren, denn ihr heißblütiges, russisches Temperament fing an, wieder die Oberhand zu gewinnen. In den letzten sechs Wochen hatte sich zwischen den drei Männern und ihr ein kompliziertes Geflecht aus Erotik und Leidenschaft gebildet. Einmal hatte sie mit Ben, dem Piloten, in der Schwerelosigkeit Sex gehabt und dann war sie nicht mehr zu halten. Sie kontrollierten die Landefähren, als Ben anfing ihre Füße zu küssen. Natascha erschrak und ließ los. Ben hatte sich abgestoßen und die beiden schwebten jetzt mitten im Raum. Langsam küsste Ben sich hoch und sie ließ ihn gewähren. Ben`s Hände waren schön längst unter ihrem T-Shirt und verwöhnten ihre Brüste. Die Schwerelosigkeit hatte sie benebelt und die Erregung machte sie wehrlos, ohne dass sie sich dagegen wehren konnte oder wollte. Schon längst hatte Ben ihren Unterkörper entblößt. Er drehte sich so, dass Natascha ihm die Hose ausziehen konnte. Durch diese Bewegung bekamen die Beiden einen Drall, der sie in der Mitte des Raumes hielt. Alles drehte sich, aber die Beiden störten sich nicht daran. Sie verwöhnten sich gegenseitig mit dem Mund. Erst kreiste seine Zunge um ihren Kitzler, ganz so wie ein Fuchs, der sich an eine Beute anschleicht. Auf einmal saugte er den Kitzler an und wieder kreiste seine Zunge um den Kitzler. Immer öfters spielte seine Zunge mit dem Kitzler, wie eine Katze, die mit einer Maus spielte. Sie bebte vor Erregung, aber Ben erging es nicht anders. Natascha hatte den Rand seiner Eichel mit ihrer Zunge verwöhnt. Ab und an nahm sie die Eichel in den Mund und biss leicht zu. Es war nicht schmerzhaft, eher sehr erregend. Ihr Temperament erfasste sie wie eine Tsunami, die sie mit einer unaufhaltbaren Kraft dem Höhepunkt entgegen riss. Sie wollte jetzt sein Glied in sich spüren. Beherrschen konnte sie sich nicht mehr. Bevor er begriff wie ihm geschah, hatte sie sein Glied eingeführt. Wie wild bewegten sie sich, die Stöße konnten nicht heftig genug sein. Ihre Erregung steigerte sich so maßlos, dass ihr Höhepunkt sie überwältigte. Sie hatten sich vor Erregung ineinander verkrallt. Nur langsam kamen sie zu sich, bis sie Rene`s Stimme sagen hörten: “Sorry, aber könnt ihr den String von der Kamera nehmen, der versperrt mir die Sicht!”Beide mussten lachen und Ben sagte: “Na, hast du alles beobachtet?”
Renè antwortete: “Leider nicht alles!”
Natascha sagte: ”Wenn du Lust hast, können wir beide mal eine Trainingsstunde einlegen!”
Renè: “Bei Gelegenheit, aber jetzt müsst ihr eure Arbeit machen. In spätestens neunzig Minuten ist die nächste Kurskorrektur fällig. Bis dahin müsst ihr im Laderaum und im Hangar alles gesichert haben!”
Ben sagte: “Ja, ja!”
Auch wenn beide Männer sich lieber mit Natascha beschäftigt hätten, was sein muss, muss sein und das musste sein. Am nächsten Tag war Natascha Renè gefolgt. Langsam stieg er die Leiter zum Kern der Scheibe herrunter. Je tiefer er ging, desto leichter wurde er, bis er den Teil erreichte, in dem Schwerelosigkeit herrschte. Natascha folgte ihm wie eine Tigerin, die sich ihrer Beute näherte. Sie wusste wann er auf seinen Rundgang den Andockring erreichte, so konnte sie vor ihm dort ankommen. Peinlich darauf bedacht, dass kein Kleidungsstück eine der Kameras bedeckte, entkleidete sie sich und versteckte die Kleidung. Sie wollte ihn nackt erwarten. Sein Körper gefiel ihr und sie wollte jeden Zentimeter davon genießen. Innerlich musste sie lächeln und ihre Brustwarzen stellten sich auf. Immer wieder machte ihre Erregung ihr einen Strich durch die Rechnung. Wenn sie einen ganz bestimmten Punkt der Erregung erreicht hatte, verlor sie die Kontrolle. Dann fiel sie über die Männer her wie eine heiße Tigerin. Zufrieden war sie erst, wenn sie zum Höhepunkt gekommen war. Renè kam in den Raum und Natascha schwebte wie ein Engel zu ihm herüber. Sie umarmte ihn, aber er versuchte sie fortzuschieben: “Du bist mit Ben zusammen, da kann und will ich mich nicht einmischen!”
Natascha schüttelte den Kopf und sagte: “Renè, ich bin mit niemanden zusammen und treibe es, mit wem ich will. Das habe ich auch Ben klar gemacht!”
Sie fing an, ihm den Overall zu öffnen und ihn zu entkleiden. Jeden Zentimeter seines drahtigen Körper`s küsste sie. Die Schwerelosigkeit wirkte wie eine Droge auf sie. Ihre Lust ließ beide erschauern. Ihr Zittern war wie das langsam, immer heftiger werdende Rauchen eines Vulkans vor dem Ausbruch. Immer heftiger verwöhnte Natascha Renè. Da passierte es, er bekam einen Höhepunkt und sie schien ihn in sich aufzusaugen. Statt etwas ruhiger zu werden, erregte es Natascha soweit, dass sie sein Glied in die Hand nahm und schrie: “ Nimm mich, ich halte es nicht mehr aus!”
Er drang von hinten in ihr ein. Sie stöhnte und sie schrie bei jeden Stoß. Immer heftiger schrie sie und immer heftiger und fester waren seine Stöße. In der Schwerelosigkeit gab es keine Beschränkungen, die durch die Schwerkraft hervorgerufen wurden. Sie trieben es in Stellungen, die nicht einmal im Kamasutra standen. Jedesmal, wenn Natascha an der Schwelle des Höhepunktes war, wechselte Renè die Stellung. In diesem Moment wusste sie nicht, ob sie es geil oder missempfinden sollte. Sie hauchte: “Bitte, lass es endlich zu, bitte!”
Doch Renè dachte nicht daran und als er es doch endlich zuließ, war sie nur noch ein Knäul Geilheit. Erst spürte sie nur ein Zittern aus dem schnell ein Beben wurde. Als die unbegrenzte Leidenschaft ihres Temperamentes explodierte, musste sie schreien. Der Schrei war durch das ganze Schiff zu hören und wenn das All nicht luftleer gewesen wäre, hätte man ihren Schrei noch auf der Erde hören können. Noch einige Zeit war sie ein zitterndes Etwas, dass sich zu fassen versuchte. Renè nahm Natascha in die Arme, streichelte ihr Haar und küsste sie auf die Stirn. Leise hauchte er ihr in`s Ohr: “Pss, ganz ruhig!”
Einen Höhepunkt, der sie so explodieren ließ, hatte sie noch nie erlebt. Waren es die Männer oder war es die Schwerelosigkeit, die ihr die Sinne raubte. Noch raste ihr Puls und ihr Blut kochte. Als sie sich endlich beruhigt hatte, merkte sie die Erschöpfung. Zum Glück hatte Renè das gemerkt, denn alleine und in diesen Zustand hätte sie nie den Schwerkraftsbereich unbeschadet erreicht. Renè legte sie in ihren Schlafsack und küsste sie nochmal auf die Stirn. Doch das spürte sie nicht mehr, denn schon längst waren ihre Sinne mit ihr im Land der Träume. Sie lag vor dem Kamin in der Jagdhütte, die ihr Freund Serge im Ural besaß. Durch das Fenster sah sie die schneebedeckten Bäume. Der Wind spielte mit den Schneeflocken, die wie kleine Glühwürmchen im Licht des Mondes tanzten. Die Scheiben waren am Rand mit Eisblumen verziert. Jede von ihnen einzigartig und schön. Sie lag auf einem Bärenfell in Serge`s starken Armen. Leise knisterte das Feuer im Kamin. Das wild lodernde Licht der Flammen, wild und unberechenbar, und doch gab es dem Menschen Ruhe und Kraft. Natascha hörte an der Tür ein leichtes Scharren, das eine Erinnerung in ihr hervorgerufen hatte. Sie erinnerte sich an Naschka, das Rehkitz, das ihr Vater mitgebracht hatte. Seine Mutter war von Wölfen gerissen worden. Natascha hatte das Tier mit einer alten Babyflasche und Ziegenmilch großgezogen. Manchmal, wenn der Winter besonders kalt war, kam das Reh sie besuchen. Sie gab ihm immer etwas Hafer und Heu. Ihr Vater schimpfte zwar immer, aber wenn er sah wie zutraulich das Tier war, konnte er nicht wirklich böse sein. Wenn Natascha ihr Reh in den Wald begleitete, kam Ronko immer mit. Ein leichtes Lächeln brachte Unruhe in den Gleichklang ihrer Seele. Ein Hund und ein Reh die befreundet waren und sogar miteinander spielten.
Doch jäh wurde sie geweckt und eine automatische Stimme sagte: “Alarm, die Stationen sichern, in zwanzig Minuten wird ein Korrekturmanöver durchgeführt!”
Auch Renè hatte sich hingelegt, denn jetzt hatte er dienstfrei und er war erschöpft. Schnell glitt er in seine Traumwelt, die ihm halfen, den langen Flug unbeschadet zu überstehen. Er vermisste die Sonne und die Tage, an denen er mit seinen Vater raus fuhr um zu fischen. Wenn sie dann Delfine trafen, schwamm er mit den Tieren. Das warme Wasser des Mittelmeer`s umspülte seinen Körper. Eines der Tiere schob sich unter seinen Bauch. An der Rückenflossen des Delfin`s ritt er durch das kristallklare Meer. Er vermisste es, mit seinem Vater den Sonnenaufgang zu beobachten. Wenn sich der nebelig graue Schatten des Zwielicht`s über das Wasser erhob, dann war der Augenblick gekommen, an dem die Welt den Atem anhielt. Doch im nächsten Augenblick fing der Lebensspeiende Feuerball seine Herrschaft zu erringen. Erst ganz blass, bis ein kräftiges Rot von der Herrschaft der Sonne kündet.
In diesem Moment wurde er von dem Alarm geweckt. Jeder an Bord wusste, dass ein Korrekturmanöver der Klasse eins bedeutete, dass ein Fluchtmanöver erforderlich war. Er war der Käpten und er trug die Verantwortung. Schnell streifte er sich den Raumanzug über und schaltete den Bordfunk an: “Hank, was ist los?”
Hank schrie: “Da kommt ein ganzer Haufen großer Brocken auf uns zu, denen sollten wir besser ausweichen!”
Renè: “Berechnete Kurskorrektur?”
Hank: “Ist noch in Arbeit, muss erst noch auf die Auswertung der Satelliten warten!”
Inzwischen wurde der gesamte Schwerkraftsbereich gesichert, denn, um mit diesem Schiff ein solches Manöver durchzuführen, musste die Rotation abgestellt werden. Renè musste auf die Hauptbrücke, denn der Schwerkraftsbereich musste in solchen Situationen evakuiert werden. Genau nach zwölf Minuten war alles gesichert und drei Minuten später war das Schiff voll manövrierfähig.
Renè: “Wo bleiben die Flugdaten?”
Hank: “Die sind eingegeben, Leute, haltet euch fest, das wird ein holpriger Flug!”
Sie spürten das leichte Steuermanöver, bis die Haupttriebwerke gezündet wurden. Der durch den Schub entstandene Druck ließ die vier in Ohnmacht fallen. Natascha wurde durch den Streit zwischen Renè und Hank geweckt.
Sie fragte: “Was ist los?”
Hank kam zu ihren Platz und sagte: “Es passt Renè nicht, dass ich für unser Fluchtmanöver die Hälfte des Treibstoff``s verbraucht habe!”
Renè: “Klar, wir haben durch den neuen Kurs nur drei Tage verloren, aber unsere Möglichkeit, die Kolonie auf dem Mars vorzubereiten, hast du mehr als nur gefährdet!”
Natascha griff ein: “Renè, man hat mit mehr als nur einer Sonde festgestellt, dass es auf dem Mars Wasser gibt und Wasser bedeutet Treibstoff!”
Renè: “Ja, ja, ich kenne die Analysen, aber ist einem von euch schon mal die Idee gekommen, dass sich die Wissenschaftler auch irren könnten?”
Mit diesen Worten verließ Renè die Brücke. Hank hatte seinen Raumanzug ausgezogen und schwebte vor Natascha nur mit einer Unterhose bekleidet. Sie betrachtete seinen kräftigen Körper und es stieg in ihr das Verlangen, um einen wilden hemmungslosen Sex zu erweitern. Sie sprach Hank an:” Kannst du mir aus dem Raumanzug helfen?”
Hank: “Natürlich, jederzeit!”
Hank hielt ihren Raumanzug fest, während sie mit ihrem aufregenden Körper aus dem Raumanzug schlüpfte. Sie drehte sich und drückte Hank ihren Venushügel in sein Gesicht, während sie sich an seiner Unterhose zu schaffen machte. Sein kräftiges Saugen an ihren Kitzler gab ihr die Möglichkeit, sich in ihre Leidenschaft zu entfliehen und doch verwöhnte sie sein Glied. Sie wagte sich aber nicht, sein Glied in den Mund zu nehmen. Hank verwöhnte sie auf eine Weise, die sie ihre eigene Zügellosigkeit spüren ließ. Sie war nicht in der Lage, Hank ihr Verlangen mitzuteilen, denn die Erregung schüttelte sie durch, wie es ein Erdbeben mit einem Haus tat. Sprechen konnte sie auch nicht. Ihre Erregung zerriss ihr den Verstand und trieb sie in den Wahnsinn. In ihrer Hand spürte sie sein Glied, das sie so gerne in sich spüren möchte. Als sie sich endlich vereinigten, schien eine unglaubliche Macht in ihr zu explodieren. In diesem Moment hatte die Flut der Leidenschaft sie in das Meer der Lust gespült. Normalerweise flaute die Erregung nach einen Höherpunkt etwas ab, aber seine Stöße trieben ihre Leidenschaft vor sich her wie ein Rudel Wölfe ein Schaf. Jeder Stoß war ein Höhepunkt und schon bald spürte sie nur noch einen andauernden Höhepunkt, der durch jeden Stoß nur höher getrieben wurde. Höher und höher, bis ihr die Sinne schwanden. Hank hatte die größte Mühe, sie wieder in ihren Raumanzug zu bekommen und sie auf ihren Sitz zu schnallen. Er beeilte sich in seinen Anzug zu kommen da hörte er Ben`s Stimme: “ Habt ihr endlich euer Schäferstündchen beendet, denn hier sind ein paar Versorgungsleitungen, die auf ihren Ingenieur warten.”
Hank musste über Ben lächeln, den unverbesserlichen Optimisten. Zum Glück war nicht so viel Schaden entstanden, wie sie zuerst angenommen hatten. Dieses Schiff wurde nun mal als Basiseinheit für eine Orbitalstation konstruiert und nicht als Pendler. Die durch das Manöver verursachten Belastungen hatten Material und Maschine bis an die Grenze der Belastbarkeit beansprucht. Das bedeutete für den Bordingenieur eine Menge Arbeit. Endlich funktionierte die Schwerkraft wieder und er konnte schlafen gehen. Die wichtigsten Systeme hatte er repariert, den Rest wollte er Morgen machen. Ohne jede Gnade zwang die Müdigkeit sein Bewusstsein in die Sklaverei des Schlafes. Seine Sinne kehrten in seine Heimat, nach Kanada, zurück. Leise hörte er das Rauschen des Baches. Der Duft einer frisch erblühten Sommerwiese stieg in seine Nase. In weiter Ferne erklang ein Grollen und das Brummen von einigen Bären, die in der Nähe Lachse fingen, sie entgingen seiner Aufmerksamkeit nicht. Er spürte die warmen Strahlen der Sonne auf seiner Haut und hörte das Singen der Vögel. Da gibt es ein Plätzchen am Wasserfall, dort fing er immer mit der Hand Lachse. Er spürte die eisige Kälte des Wassers an seiner Haut. Ein Schütteln erschütterte seinen Körper. In seiner Hand spürte er das glitschige Zappeln und Winden der Fische. Sein Ohr erfasste ein Brummen aus weiter Ferne. Er kannte das Geräusch gut. Seine Augen konnten sehen, wie der Elch mit stolzer Brust sein Geweih nach oben streckte. Mächtig ist der Klang seines Ruf`s, den seine Frauen folgten.
Inzwischen war einigeZeit vergangen, als es Ben und Renè gelungen war, Natascha zu wecken. Mit einem Lächeln hatte sie sich entkleidet. Die beiden Männer hatten schon Alltagskleidung angelegt. Erst machte Natascha sich an Ben`s Hose zu schaffen. Renè wollte schon den Raum verlassen, aber Natascha sagte: ”Kommst du bitte her!”
Er wusste zwar nicht worauf es hinauslief, aber er bewegte sich auf die Beiden zu. Natascha verwöhnte Ben`s Glied mit ihren Mund und schnell hatte sie auch Renè`s Glied, das sie verwöhnte. Abwechselnd verwöhnte sie das Glied der beiden Männer mit dem Mund, während sie das andere Glied an ihre Brustwarzen hielt. Geschickt führte sie ihre Warze an dem Rand der Eichel entlang. Man merkte ihr die Vorfreude an und endlich war es soweit, sie glitt höher und fragte: “Streitet ihr euch, wer welches Loch zuerst nimmt?”
Beide schüttelten den Kopf. Erst wandte sie sich Renè zu, der sein Glied vorne in sie einführte. Seine vorsichtigen leichten Stöße erregten sie und die Spannung stieg, denn sie konnte es kaum erwarten, dass auch Ben in sie eindrang. Sie wollte Ben schon dazu auffordern, als sie merkte, dass er mit Nachdruck in sie eindrang.
Dieser Moment war für sie so erregend, dass sie sich mit ihren Fingernägeln in Renè`s Schultern krallte. Die Erregung veranlasste Renè fester zu stoßen. Beide Männer wurden heftiger und Natascha tobte vor Erregung. Als beide Männer ihren Höhepunkt hatten, waren Natascha schon unzählige Höhepunkte vergönnt. Für einen Augenblick war Natascha, nachdem die Männer von ihr abgelassen hatten, nicht in der Lage zu sprechen. Doch bevor sich die Männer entfernen konnten, hatte sie sich gedreht. Sie machte durch Gesten klar, dass sie jetzt wollte, dass die Männer tauschten. Für ein Vorspiel war sie viel zu erregt, so drangen beide Männer erneut in sie ein. Schon als beide Männer anfingen gemeinsam zu stoßen, hatte sie ihren ersten Höhepunkt. Immer heftiger wurde ihr Toben. Noch bevor die Männer von ihr abließen, war sie nicht mehr in der Lage, auch nur eine kleine Regung zu kontrollieren. Endlich hatten auch die beiden Männer ihren Höhepunkt. Natascha verlor die Besinnung. Zur Sicherheit schickte Renè Ben mit Natascha in die Schwerkraftregion. Ben sollte etwas schlafen. Mit großer Mühe schaffte Ben Natascha in ihren Schlafsack. Ben war müde und als er sich endlich in`s Bett legen konnte dachte er, `Wow, was für ein Sex.` Er schlief tief und fest ein. In seinem Traum saß er auf seinem Pinto. Auf der Range seines Vater`s trieb er ein paar Rinder auf eine frische Weide. Man sah in der Ferne Monument Vallay mit seinen skurrilen Felsen. Er roch das Feuer und er roch den frischen Kaffee. Leise knisterte das Feuer und in der Ferne hörte man den Kojoten, den sie noch jagen wollten. Es war ein sehr schlaues Tier. Schon seit drei Jahren tötete der Räuber mal ein Huhn, mal riss er ein Kalb. Erst hatten sie es mit Fallen probiert, aber der Kojote ging nicht an die Köder. Solange sie es schon jagten, hatten sie das Tier nur einmal zu Gesicht bekommen. Ein ihm wohl bekannter Geruch stieg ihm in die Nase. Es war der Duft der Freiheit, Der Duft der Prärie, in der er in seiner Jugend oft tagelang zu Pferd unterwegs war.
Renè hatte die Wache übernommen, so konnte er der Erde Größe, Kurs und Geschwindigkeit des Asteroidenschwarm`s durchgeben. Dann konnten die Erdstationen die Versorgungsschiffe umleiten, so dass sie unbeschadet ihr Ziel erreichten. Es dauerte einige Stunden, bis er von der Erde eine Antwort bekam. Inzwischen hatten Natascha und Hank ausgeschlafen, fast unbekleidet kamen die beiden zu Renè. Man konnte sie laut kichern hören, lange bevor sie durch die Schleuse kamen. Natascha hatte sich kräftig abgestoßen und landete direkt in Renè`s Arme. Natascha`s Lächeln ließ keinen Zweifel daran was sie wollte. Zärtlich biss sie Renè ins Ohr und sagte zu ihm: “Bereit für eine zweite Runde?”
Seine Antwort war ein Lächeln. Langsam öffnete sie ihm die Hose und fing an, mit der Zunge seinen Hoden zu verwöhnen, während sie mit der Hand den Rand seiner Eichel verwöhnte. Ihren Hintern streckte sie Hank entgegen und sagte: “Nimm bitte das hintere Loch!”
Erst war es etwas schmerzhaft für sie, aber das erregte sie so sehr, dass sie sich beherrschen musste, um nicht in Renè`s Glied zu beißen. Hank hatte eine gute Ausdauer und Natascha wollte es genießen, aber ihr Temperament machte ihr wieder einen Strich durch die Rechnung. Sie war so heiß, dass sie beide in ihren Unterleib spüren musste. Sie richtete sich auf und zog Renè zu sich heran, bis er in sie eindrang. Wenn Hank zustieß, zog Renè sich zurück. Dann wechselten beide den Rhythmus, Beide stießen gleichzeitig zu und wieder wechselten sie den Rhythmus. Natascha schrie: “Fester, hört nicht auf, egal was passiert!”
Natascha schrie vor Erregung so laut, dass Ben aufwachte und der schlief am anderen Ende des Schiff`s. Die drei wurden wilder und wilder. Endlich hatten sie ihren Höhepunkt. Sie war immer noch so erregt dass sie zitterte, kaum in der Lage zu sprechen, drehte sie sich um und stöhnte: “Weiter!”
“Baby, meinst du das wirklich ernst?”
Ihr energisches, aber wildes Nicken sagte den Beiden, dass sie es wirklich ernst meinte. Beide drangen gleichzeitig in sie ein. Hank und Renè stießen nur langsam, denn sie wollten Natascha nicht überfordern. Doch sie wirbelte mit den Kopf herum und schrie: “Ah, ah, fester, ah schneller!”
Beide Männer wurden noch heftiger und Natascha verdrehte vor Erregung die Augen. Noch bevor die beiden Männer ihren Höhepunkt hatten, hatte Natascha einen Höhepunkt, den man mit dem Urknall vergleichen konnte. In ihrer Erregung merkten die beiden Männer erst, dass Natascha ohnmächtig war, als sie ihren Höhepunkt hatten. Natascha nahm nichts mehr wahr, aber sie erinnerte sich an die Austauschstudentin, wie hieß sie noch, Maria. Sie hatte ihr beigebracht, wie man seine Fantasien ausleben konnte. Ihren ersten gemeinsamen Tag verbrachten sie damit, dass sie Maria Moskau zeigte. Maria hatte noch keine Bleibe, also nahm Natascha sie mit auf ihr Zimmer. Als Maria aus dem Bad kam, hatte sie nur einen String an. Natascha reichte ihr ihren Morgenmantel, aber Maria nahm nur den Gürtel .Beide legten sich auf das Bett. Maria setzte sich auf Natascha`s Bauch und nahm ihre Hände. Diese drückte sie auf ihre Brüste und zeigte Natascha, dass sie Ihre Brüste kneten sollte. Natascha war hin und her gerissen. Ihre Erziehung, ihre Familie, aber andererseits war da eine Lust, die sie neugierig machte. Diese Lust lauerte wie ein Tiger, der sich zum Angriff bereit machte, in ihr. Nur zaghaft hatte Natascha Maria`s Brust massiert und Maria griff ihre Hände. Vorsichtig, so dass sie sich jederzeit hätte befreien können, band sie Natascha am Bett fest. Während sie Natascha`s Nachthemd hochzog fing sie an mit ihren Mund Natascha`s Bauchnabel zu küssen. Obwohl Natascha am Bauchnabel kitzlig war, erotisierte sie diese Spielerei. Maria schob Natascha`s Nachthemd bis an ihre Hand. Rhythmisch knetete Maria Natascha`s Brüste. Immer mehr gewann Natascha`s Erregung Oberhand und immer fester knetete sie Maria`s Brüste, während Maria sich gleichzeitig nach unten küsste. Als Maria ihr Schlüpfer erreichte, hob Natascha ihren Hintern, so dass sie auch von diesem Kleidungsstück befreit werden konnte. Mit einem Lächeln intensivierte Maria ihr Küssen und als sie anfing, mit ihrer Zunge Natascha zu verwöhnen, wurde Natascha in ungeahnte Höhen der Erregung geführt. Es war zwar die erste, aber nicht die letzte Erfahrung die sie mit Frauen gemacht hatte. Natascha stand zwar auf Männer, aber sie empfand es als willkommene Abwechslung es auch manchmal mit einer Frau zu treiben.
Inzwischen hatte Hank die Reparaturen abgeschlossen. Renè hatte mit der Erde gesprochen. Er hatte noch eine, für ihn als Käpten, unangenehme Sache zu klären. Hank war gerade dabei einige Schaltkreise zu überprüfen. Sein Gesicht wirkte bedrückt. Renè kam herein geschwebt und sprach Hank an: “Hank, ich muss mich bei dir entschuldigen!”
Hank: “Wegen Natascha?”
Renè antwortete: “Nein! Ein Aufklärungssatellit der Versorgungsschiffe flog durch die äußere Peripherie des Asterodenschwarm`s und wurde von einem Staubschwarm vernichtet. Wenn wir den anderen Kurs geflogen wären, hätte das unsere Vernichtung bedeutet!”
Hank wirkte ungewöhnlich ernst, aber trotzdem antwortete er ruhig: “Ach, dass ist doch nicht so wichtig, aber wir haben ein anderes Problem!”
Renè nickte und Hank fuhr fort: “Bei den Steuerdüsen vier, sechzehn, achtundzwanzig und neunundzwanzig sind die Treibstoffleitungen undicht!”
Renè fragte: “Hast du die Verteiler überprüft?”
Hank: “Hey, Käpten, was halten Sie von mir, alles was ich ohne auszusteigen machen konnte habe ich gemacht!”
Renè dachte kurz nach und sagte dann: “Gut, ich steige aus und du gibst mir Anweisungen!”
Hank schüttelte den Kopf und sagte: “Nein Boss, das ist mein Job!”
Renè wurde leicht ungehalten und antwortete: “Ich bin der Käpten, außerdem ist der Bordingenieur zu wichtig!”
Hank wurde sauer: “Gut, woran erkenne ich eine undichte Stelle in einer Treibstoffleitung, oder, wie überbrücke ich die Sicherheitssperren der Treibstoffleitung und tausche die defekte Leitungen aus, und das bis zur nächste Kurskorrektur?”
Nachdenklich antwortete Renè: “Sehr knapp, was meinst du, schaffst du das?”
Mittlerweile hatte Hank vorschriftsmäßig die Kontrollinstrumente angelegt und sagte: “Sorge dafür, dass unsere Ärztin ihren geilen Hintern auf ihren Platz bewegt, den Rest mache ich schon!”
Jeder an Bord wurde hektisch, aber letztendlich schafften sie es. Einige Tage vergingen und sie näherten sich dem Mars. Natascha hatte eine Pause gebraucht, aber ihre Erregung ließ nicht nach. So sehr sie auch versuchte sich zu beherrschen, ihre Lust war wie ein reißender Fluss, der ihre Erregung maßlos vergrößerte. Ben und Hank überprüften gerade eine Landefähre, denn, wenn sie in der Marsumlaufbahn waren und das erste Versorgungsmodul eintraf, würde der erste Mensch den Boden des Mars` betreten. Natascha kam in das Hangar. Die Männer wollten Natascha küssen, doch bevor sie dazu kamen, machte sich Natascha an den Reißverschlüssen ihrer Overall`s zu schaffen. Sie grinste Hank an und ihre Hand glitt zu seinem Glied. Mit einigen Gesten rief sie Ben herbei. Auch seinen Overall öffnete sie. Beide Männer fingen an, Sie zu entkleiden. Dabei verwöhnten sie Natascha. Als die beiden Männer anfingen ihre Brustwarzen zu massieren, zitterte sie vor Erregung und Vorfreude. Abwechselnd streichelten sie ihren Hintern und ihren Venushügel. Schon bald warf sie vor Erregung den Kopf zurück und stöhnte: “Besorgt es mir!”
Beide Männer drangen in sie ein. Sie verlangte von ihnen, dass sie heftiger stießen, aber die Männer wollten sie erst noch mehr erregen. Hank zog sie an den Haaren und fing an sie mit Küssen am Hals zu verwöhnen, während Ben ihre Brüste knetete. Die Erregung hatte sie schon längst wie ein Tornado weggefegt. Dieses Mal hatte sie sich noch ein wenig beherrschen können. Sie hatte es geschafft mit beiden Männern gleichzeitig den Höhepunkt zu bekommen. Alle drei zitterten und hielten sich einige Zeit aneinander fest. Die beiden Männer wollten sich schon anziehen, als Natascha sagte: “Und die Rückrunde meine Herren?”
Mit einem Grinsen fingen sie an, Natascha am ganzen Körper zu verwöhnen. Sie streckte sich, sie genoss es und doch konnte sie es nicht erwarten, dass sie wieder in sie eindrangen. So sehr sie die beiden Männer aufforderte, sie machten weiter. Schon ohne Eindringen stand sie vor ihrem Höhepunkt und endlich drangen die Männer ein. Immer heftiger wurden ihre Stöße und immer heftiger wurde Natascha. Dieses Mal hatte sie das Gefühl, dass ihr Höhepunkt sie zerreißen würde. Zitternd vor Erregung war sie schon bald in Ekstase. Sie konnte nur wenig hauchen: “Ja, mehr, fester, ja!”
Ihre Fingernägel gruben sich in Hank`s Arm. Blut quoll aus seinen Wunden, aber der Schmerz erregte ihn noch mehr. Immer heftiger wurden die Bewegungen der drei. Die beiden Männer hielten ihren Höhepunkt zurück, aber Natascha hatte schon längst die Kontrolle verloren. Sie hatte einen Höhepunkt nach dem anderen. Einer schöner als der andere. Als die Männer ihren Höhepunkt hatten und von ihr abließen, brauchte sie noch eine Stunde, um sich zu sammeln. Ob unter der Dusche oder bei der Arbeit, Natascha`s Erregung wuchs und wuchs immer mehr. Je näher der Mars kam, desto erregter wurde sie. Es stand aber auch Arbeit an, denn es musste festgestellt werden, ob sie ohne Probleme die Belastung der Marslandung ertragen konnten. Sie rief alle drei Männer herunter und machte ihre Test`s. Es war vielleicht ein Fehler, denn als sie die drei Prachtexemplare von Männer sah, war es zu Ende mit ihrer Selbstbeherrschung. Sie wollte alle drei haben und das jetzt. Unter ihren Overall hatte sie nur ihren nackten, aufregenden Körper. Langsam glitt sie heraus und positionierte sich zwischen den drei Männern. Bevor die Männer darüber sprechen konnten wer was macht, hatte sie Renè`s Glied im Mund. Mit ihren Körper machte sie den beiden Männern klar, was sie verlangte. Auch wenn sie es immer wieder verlangte, die Männer wurden nur langsam heftiger. Natascha hatte Renè`s Glied so intensiv verwöhnt, dass er sich kaum zurückhalten konnte. Süße Säfte ergossen sich in ihren Mund und ihr machte es Spaß, sie in sich aufzunehmen. Zum Glück hatte Renè seinen Höhepunkt etwas eher, denn als sie ihren Höhepunkt hatte, fing sie an zu toben wie noch nie zuvor. Aber Natascha wollte ihre Neigungen in ihrer ganzen Vielfalt auskosten. Als sie das erste Mal ihren Höhepunkt hatte, erholte sie sich relativ schnell. Aber ihre Beherrschung fand sie nicht wieder. Während die Männer sich duschten, versuchte sie die Wartezeit zu verkürzen. Die Männer glaubten, dass sie bald erledigt wäre, aber nach dem ersten Tauschen sagte sie atemlos: “Mehr, ich will alles!”
Doch irgendwann erreichte sie die Ohnmacht. Sie schlief lange und die Männer ließen sie schlafen. Endlich erwachte sie und betrat den kleinen Speiseraum. Renè stand an der Mikrowelle und hatte gerade sein Essen hineingetan. Natascha hatte riesigen Appetit, denn die Geschehnisse hatten an ihren Kräften gezehrt. Vorsichtig schmiegte sie sich an Renè, der gab ihr einen zärtlichen Kuss und sagte: “Na, wie geht es unserer unersättlichen Ärztin?”
Sie lächelte und sagte: “Das wird schon wieder, aber was anderes, wann schwenken wir in die Umlaufbahn ein?”
Hank: “Falsche Frage, wann sind wir in die Umlaufbahn eingeschwenkt?”
Natascha: “Und wann?”
Ben: “Vor drei Stunden!”
Jetzt begann für sie und für die Menschen eine neue Ära. Der Mensch machte sich auf, sich der letzten großen Herausforderung zu stellen, dem Weltall.

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