Drei sind keine(r) zu viel

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Drei sind keine(r) zu viel

Drei sind keine(r) zu viel

Dreaming Dolphin

Janine auf der anderen Seite tat dasselbe: Sie küsste den Schoß der größeren Frau über ihr, streichelte sie dabei am ganzen Körper und genoss gleichzeitig die Lust, die Mel ihrem eigenen Allerheiligsten verschaffte.
Mich erregte dieser Anblick sehr. Selbstvergessen stand ich da und schaute den beiden Frauen zu. Ohne es zu bemerken, hatte ich damit begonnen, mein eigenes, steil aufgerichtetes Geschlechtsteil zu massieren.
Schließlich bemerkte Mel, dass ich den Raum betreten hatte. Sie sah mich an und lächelte glücklich. „Hallo!“ sagte sie. „Da bist du ja endlich! Wir warten schon ganz ungeduldig auf dich!“ Mit einer Hand rieb sie weiter das Geschlecht ihr Freundin. „Schau mal!“, fuhr sie fort.

„Ich habe Janine ein wenig vorbereitet ... Wenn du möchtest, heißt das ... Ich denke, sie hätte nichts dagegen ...“
Auf der anderen Seite unterbrach Janine für einen Moment ihre Beschäftigung. Unsere Blicke trafen sich und sie lächelte beim Anblick meiner Erektion. „Nein“, sagte sie, „ich hätte nichts dagegen, wenn du ihn mir rein steckst. Ganz im Gegenteil ...“ Und schon widmete sie sich wieder dem Schoß meiner Frau.
Ich hockte mich zwischen Janines Beinen auf’s Bett. Mel griff nach meinem Schwanz und nahm ihn ohne zu zögern in den Mund. Ihre Zunge umspielte meine Eichel, mit einer Hand massierte sie meine Hoden. Dann drückte sie mein Geschlecht nach unten gegen die glatt rasierte, feuchte Muschi ihrer neuen Freundin. „Du darfst sie ficken“, sagte sie, „aber du darfst nicht kommen dabei. Ok? Dein Sperma gehört mir!“
Ich küsste sie auf den Mund. „Ok, mein Schatz!“ sagte ich und lächelte sie an. „Ich werde mich beherrschen!“ Dann freilich konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich rieb mein Glied kurz an den Schamlippen der anderen Frau unter uns und drang dann langsam, aber zielstrebig in sie ein. Janines Muschi war eng - und mehr als bereit für meinen Schwanz!

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