Drei sind keine(r) zu viel

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Drei sind keine(r) zu viel

Drei sind keine(r) zu viel

Dreaming Dolphin

Ich hörte sie stöhnen und spürte, wie sie ihren Unterleib gegen mein Becken drückte. Sie wollte mich tief in sich fühlen, und ich wollte sie ausfüllen mit meinem Schwanz, der in der Hitze ihres Schoßes weiter anschwoll.
Mel schaute uns zu. Hin und wieder leckte sie zwischen zweien meiner Stöße über die rot schimmernde Klitoris ihrer Freundin oder rieb mit zwei Fingern ihre angeschwollenen Schamlippen. Die meiste Zeit aber sah sie zu, wie mein Glied immer wieder in Janines Muschi verschwand, dabei größer und größer wurde und wie es schon nach wenigen Stößen feucht glitzerte von der Nässe aus ihrem Schoß.
Der Anblick erregte sie so, dass sie ihr eigenes Geschlecht fester auf das Gesicht ihrer Freundin drückte, die - während sie sich von mir vögeln ließ - keinen Augenblick aufhörte, die Muschi der Frau über ihr zu lecken.


Wir vergaßen die Welt um uns herum!
Wir waren nur noch Haut und Haar und Schweiß und Lust und Schwanz und Mund und Zunge und Muschi und trieben jeder für sich einem ersten Höhepunkt entgegen.
Als ich spürte, dass es für mich bald so weit sein würde, zog ich mich aus Janines Körper zurück und überließ mein Glied den kundigen Händen und den weichen Lippen meiner Frau. Mel wusste natürlich, wie sie mich zum Orgasmus bringen konnte. Sie hatte das schon hundert Mal getan. Gierig saugte sie an meinem Schwanz. Dass der nach einer anderen Muschi schmeckte, schien sie nicht zu stören. Ganz im Gegenteil: Mir war, als steigerte das ihre Geilheit nur noch mehr. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, immer fester schlossen ihre Lippen sich um meine Eichel.
Ich explodierte, verströmte mich in ihren warmen, weichen Mund. Und im gleichen Augenblick wurde auch Mel von einem überwältigenden Orgasmus geschüttelt. Janine hatte sie mit flinker Zunge und geschickten Fingern genau in dem Moment zum Höhepunkt gebracht, als sie mein Sperma zwischen ihren Lippen spürte.

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