Drei sind keine(r) zu viel

25 13-20 Minuten 0 Kommentare
Drei sind keine(r) zu viel

Drei sind keine(r) zu viel

Dreaming Dolphin

Als hätten sie es miteinander abgesprochen, beendeten Mal und Janine schon nach wenigen Augenblicken das ungewohnte Vergnügen, das sie mir bereitet hatten, und sagten wie aus einem Mund: „So, das reicht erst mal!“ Sie lachten. „Du kannst jetzt in die Wanne“, sagte Mel dann und tippte mir dabei auf die Brust, „und wir verziehen uns derweil schon mal ins Schlafzimmer.“ Und ehe ich mich versah, waren die beiden aufgestanden, hatten mich ins Wasser gedrückt und selbst die Wanne verlassen.
Da lag ich nun, erregt wie ich war, und sah den beiden Frauen zu, wie sie sich gegenseitig abtrockneten, dabei den einen oder anderen Kuss austauschten, sich auch an intimen Körperstellen berührten und in geheimem Einverständnis der Lust entgegen fieberten, die sie einander nun bereiten wollten. Ein bisschen fühlte ich mich ausgeschlossen ...

Ich beschloss, mir Zeit zu lassen. Ich hatte das Gefühl, die beiden bräuchten ein wenig Zeit unter Frauen jetzt. Also beruhigte ich mich und versuchte, mein Bad zu genießen. Natürlich dachte ich die ganze Zeit darüber nach, was Mel und Janine in diesen Augenblicken wohl nebenan miteinander trieben: wie sie sich berührten, küssten, leckten, streichelten, während ich hier im warmen Wasser lag und vor mich hin träumte.
Als das Wasser nach einer Weile abzukühlen begann, verließ aber auch ich die Wanne, trocknete mich ab und schlich mich leise nach nebenan. Mel und Janine bemerkten mich nicht, als ich den Raum betrat, so vertieft waren sie in ihr gemeinsames Liebesspiel. Ein aufregender Anblick bot sich mir: Janine lag auf dem Rücken, die Beine leicht angewinkelt, die Schenkel geöffnet und präsentierte so ihr Geschlecht dem Kuss meiner Frau. Mel hockte über ihr, den eigenen Schoß über Janines Gesicht, den Kopf im Schoß ihrer neuen Freundin vergraben. Ihr langes, schwarzes Haar fiel über die glatten, weißen Schenkel der anderen Frau, mit den Fingern teilte sie ihre unteren Lippen und ihre Zunge kreiste liebevoll um die Klitoris der jüngeren Partnerin unter ihr.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 20571

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben