Dreiundzwanzigste Geschichte … die, welche nicht wie bei Rosamunde Pilcher endet

Svenjas Tagebücher

74 15-23 Minuten 5 Kommentare
Dreiundzwanzigste Geschichte … die, welche nicht wie bei Rosamunde Pilcher endet

Dreiundzwanzigste Geschichte … die, welche nicht wie bei Rosamunde Pilcher endet

Svenja Ansbach

Ich war durch Bernd schon ganz gut ausgefüllt und gespannt wie eng das noch würde. Ich hatte eine gute Wahl getroffen, Bernd nannte ordentliches Werkzeug sein eigen. Passte da überhaupt noch der …?
Er passte! Kaum hatte ich mich zu Bernd runtergebeugt und ließ meine Titten auf dessen Brust baumeln war auch Simon in mir. Vorsichtig, aber doch beherzt, war er mit seinem Schwanz in den reichlich eingespeichelten Anus eingedrungen und bohrte sich langsam immer tiefer in meinen Darm. Ich spürte die beiden Prengel, die nur durch eine dünne Schleimhaut voneinander getrennt waren, unheimlich intensiv in mir.
Und ich stellte bald fest, dass es in meinem Kopf an zu knistern fing. Es bahnte sich einer dieser ganz besonderen Orgasmen an, die ich offenbar immer dann bekam wenn völlig neue Reize auf mich einströmten. Es kam zu diesem Gewitter in meinem Kopf mit grellen Lichtblitzen und eben diese Knistern, während sich alle Anspannung aus meinem Körper auf einen Schlag entlud.

Als die beiden sich verschossen hatten war meine Geilheit für diesen Tag befriedigt. Ich ließ Simon noch ein wenig bei den anderen Sexualsportlern und wartete an der Theke bis er nach etwa einer Stunde herunterkam.

Auf der Rückfahrt sagte ich plötzlich unvermittelt zu Simon. „Beim nächsten Mal will ich Drei!“
Er schien nicht überrascht.

******

Ich tobte mich also in mehreren Clubbesuchen richtig aus und natürlich weiterhin mit Helmut dem Hengst.

Aber mit einem hatte ich nicht gerechnet, dass Sebastian mir einen Privatdetektiv hinterhergeschickt hatte. Seine Eltern hatten ihm vermutlich zugeredet, wollten das Enkelkind allein für sich. Und der Detektiv fand natürlich beides raus und damit ging Sebastian zum Familiengericht. Vergeblich zwar, wie sich später rausstellte, aber es war knapp gewesen, …verdammt knapp.
Meine Eltern haben mir keine Vorwürfe gemacht und zu mir gehalten. Glücklich waren sie sicher nicht damit, aber es fiel kein böses Wort.

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..Svenja

schreibt Martinus

Ich hab dir zur erten Geschicht einen kurzen Kommentar geschrieben. Nach der 23. Geschichte hat sich meine ahnung bestätigt. "Schreiben als Inventur" des Lebens kenne ich gut. Die "Hintergründigkeit" liegt in uns selbst....als Offenbarung in der geschriebenen Geschichte: wer zu lesen versteht, verbindet sich mit der Authorin. Du hast diese (gegenseitige) Verbindung geschafft;-) Kennen wir uns schon besser? ... ein wenig ja; schön wäre ein gegenseitiges Kennen! Martinus

Ende

schreibt PKH

Sorry für meine ersten Kommentare. Ich hatte einfach die 2. Seite noch nicht gelesen. Schöne, wenn auch eine etwas traurige Geschichte. Sehr schöner lockerer Schreibstil. Gruß PKH

Fiasko?

schreibt PKH

Trifft Sebastian Svenja im Hotel Bär?

Neuanfang?

schreibt PKH

Wie immer sehr locker. Wann kommt es zum Finale?

Ohh Svenja :-(

schreibt Jo_Diarist

Da hatte ich doch bis zuletzt gehofft, das Svenja noch die Kurve kriegt. :-(

Gedichte auf den Leib geschrieben