Dreizehnte Geschichte … die, bei der Marvin als Notnagel dienen musste

Svenjas Tagebücher

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Dreizehnte Geschichte … die, bei der Marvin als Notnagel dienen musste

Dreizehnte Geschichte … die, bei der Marvin als Notnagel dienen musste

Svenja Ansbach

Wir gingen zu Tülay, denn sie würde ihr Zimmer ja heute Nacht wieder für sich haben.
Im Zimmer schubste ich Marvin auf einen der Sessel: „Platz!
Artig setzte er sich hin. Wir Mädels zogen uns aus bis auf unsere Unterwäsche. Er bekam große Augen, vier noch ganz passabel erhaltene Anfang-Vierziger-Frauen in Unterwäsche verschiedener Farben und Formen zu sehen. Anett und ich warfen uns aufs Bett und deuteten eine Lesbenshow an, lecken und streicheln, aber alles oberhalb der Kleidung.
Ich war ein bisschen überrascht über Anetts Wäsche. Weißer Bikini-Slip, weißer BH, aber sehr schön mit Spitze verziert und … weitestgehend durchsichtig! Als ob sie sich für alle Fälle doch ein bisschen schicker ausgestattet hatte - die kleine Schlampe! Na, so würde Marvin schön ihren Bären durchschimmern sehen und die Brustwarzen und Vorhöfe.
Ich hatte mich nicht für irgendeinen Kerl rausgeputzt, diese Grenze zu überschreiten vor meinen Freundinnen, hätte ich mir nie gestattet. Dennoch trug ich sexy Unterwäsche. Einen roten, mit Spitze verzierten, Hüftslip und einen relativ schlichten roten BH der meine Oberweite ein bisschen pushte.
Tülay und Susi sprangen im Zimmer umher, als ob sie strippten bzw. an der Stange tanzten. Tülay hatte auch weiß an, Jazzpant und Hemdchen. Ganz niedlich, aber nichts, wenn man auf Männerfang aus ist. Aufgrund ihrer kleinen Brüstchen hatte sie gleich auf einen BH verzichtet. Susi trug einen schwarzen Büstenhalter, die Halbschalen mit weißen Streifen verziert, und nach oben wurde das Dekolleté mit ziemlich durchsichtigem Chiffon mit Blumenapplikationen abgeschlossen. Obwohl sie zierlich war, hatte sie einiges im BH und das wurde durch dieses Teil sehr gut zur Geltung gebracht. Unten rum trug sie, überhaupt nicht dazu passend, einen weißen Hüftpanty, ein bisschen eng vielleicht bzw. zu sehr nach oben gezogen, denn ihre Schamlippen und die dazwischen liegende Spalte ergaben ein sich wunderbar abzeichnendes cameltoe.

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