Dreizehnte Geschichte … die, bei der Marvin als Notnagel dienen musste

Svenjas Tagebücher

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Dreizehnte Geschichte … die, bei der Marvin als Notnagel dienen musste

Dreizehnte Geschichte … die, bei der Marvin als Notnagel dienen musste

Svenja Ansbach

Mal hart, mal zart fuhr der imaginäre Schwanz in meiner Möse ein und aus. Ich versuchte mich zu erinnern, wie mein kleiner Soldat es genau machte, wie er roch, wie er mich anfasste, was er mir dabei ins Ohr flüsterte und ich merkte, wie ich langsam das Plateau meiner Geilheit erreichte. Endlich durchlief mich ein Schauer, und nach 16 Tagen und 17 Nächten hatte ich Erlösung gefunden. Es war ein wirklich guter Orgasmus, mindestens genauso gut wie mit ihm. Danach fing auch mein Verstand wieder an zu arbeiten und ich nahm mir vor, mich für die letzten Tage ‚aufzusparen‘, da würde es mit ihm sicher genauso intensiv werden. Ich nahm das genotzüchtigte, von Schleim und Sekreten über und über benetzte, Gemüse in die Hand und sprach mit ihm: “Und du mein Freund? Was wird aus dir?“ - Ich habe einen Salat aus ihm gemacht, sparsam wie ich war. Vielleicht wollte ich auch nur verhindern, dass mir der Gemüseprengel noch mal zu Diensten sein musste! - Es gab drei Tage Gurkensalat!“

Ja, das hatte eine aber Fantasie oder war es doch passiert? Auf jeden Fall witzig geschrieben.

Dann schnappte ich mir:

„Grüne Bananen haben kein Aroma

Wir hatten unseren ‚Elternabend‘ Die Kinder waren im Bett, Ruhe eingekehrt und wir konnten uns ganz auf uns konzentrieren. Wir hatten es nicht eilig, wollten uns den Rest des Abends treiben lassen.
Wir schüttelten zunächst in Ruhe, ganz ohne Eile, den Stress des Tages in Ruhe ab. Auf dem Sofa bei einem guten Glas Wein schmusten wir erst mal, während im Hintergrund ein seichter Film lief. Das diente auch dazu, zu klären ob die Kids zuverlässig eingeschlafen waren.
Alles blieb ruhig, und wir wurden handgreiflicher. Eine unter den Pulli geschobene, nach meinen Brustansätzen tastende, Hand seinerseits, eine helfende Hand an seinem Hosenstall um seinen Johannes aus dem viel zu eng gewordenen Gefängnis zu befreien meinerseits, wir waren hilfsbereit und auf dem richtigen Weg!

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