Dreizehnte Geschichte … die, bei der Marvin als Notnagel dienen musste

Svenjas Tagebücher

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Dreizehnte Geschichte … die, bei der Marvin als Notnagel dienen musste

Dreizehnte Geschichte … die, bei der Marvin als Notnagel dienen musste

Svenja Ansbach

Irgendwann, schon halb entkleidet, zogen wir um ins Schlafzimmer. Ein leidenschaftliches, aber auch langsames und gründliches Vorspiel folgte. Er knabberte und schleckte an allen möglichen und unmöglichen Stellen meines Körpers. Lange beschäftigte er sich mit den Innenseiten meiner Schenkel ohne meiner Mumu nur einmal zu nahe zu kommen. Mein Verlangen wurde immer größer, zumal ich mich mit seiner erogenen Zone schon eine Weile beschäftigte. Er hatte nämlich nur eine, das hatte ich inzwischen rausgefunden. Er fand es ganz nett wenn ich in woanders streichelte, aber am liebsten mochte er gleich an seine Familienjuwelen gefasst werden, wie er sich ausdrückte.
Endlich kam seine zärtliche Berührung meiner Scham- Es kam mir wie eine Erlösung vor, so hatte er Spannung aufgebaut! Er tat erstaunt, wie viel Erregung er dort spüren konnte, aber das tat mit diebischer Freude immer. Denn eigentlich wusste er genau was er tat.

Er legte sich auf mich und drang in mich ein, ganz langsam und zärtlich. Es war klar warum. Er wollte länger davon haben!  Zu groß seine Angst zu schnell abzuschießen. Ich genoss, denn ich wusste, er würde auch noch leidenschaftlicher zustoßen, später.
Plötzlich sagte er, „Du, ich hab ein bisschen Hunger gekriegt, ich hole mir eine Banane, willst du auch?“
„Nein Schatz, danke.“
Er verschwand in der Küche, ein ordentliches Teil vor sich her schiebend. Als er wiederkam, hatte er die grünste Banane in der Hand, die er finden konnte. Ich war irritiert, denn eigentlich mochte er die gelben.
„Die hat doch gar kein Aroma“, wunderte ich mich, aber er begann sie zu schälen, bis zur Hälfte.
Er grinste mich dabei an und biss dann nicht hinein. Stattdessen winkelte meine Beine an, eins nach dem anderen, und plötzlich spürte ich die Banane zwischen meinen Beinen. Ich wollte protestieren, aber er schaute mich mit großen Hundeaugen an und sagte: „Bitte…“

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